Startseite Presse

PRESSEMITTEILUNG

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen und Statements zu aktuellen Themen rund um McDonald's. Über die Eingabe eines Suchbegriffs können Sie sowohl nach Artikeln suchen, als auch über unsere Filterfunktion Artikel nach Themengebieten und Aktualität filtern.

Icon

Filtern:

20180321_50_Jahre_Big_Mac

Eine Ikone mit neuem Geschmacksprofil: McDonald's Deutschland verändert zum 50sten Geburtstag erstmals die Rezeptur des Big Mac
50 Jahre Big Mac: Den Geburtstag des beliebtesten Burgers der Welt feiert McDonald's Deutschland gleich mit mehreren Highlights. Darunter auch eine Produkt-Sensation: Fünf Wochen lang gibt es in den Restaurants den Big Mac in einer Sonderrezeptur – als „Big Mac Bacon TS" mit Tomate und Bacon.

„Zwei Lagen Reines Rindfleisch Spezialsauce Salat Essig Gurke Käse Zwiebeln in einem getoasteten Sesambrötchen McDonald's BigMäc" – mit diesem Slogan wurde der Big Mac bei seiner Einführung hierzulande beworben. Ein Spruch, der zum ersten Mal nach einem halben Jahrhundert nicht mehr gilt. Zum Jubiläum präsentiert sich die Burger-Ikone vom 22. März bis zum 25. April zusätzlich als Special Edition mit Bacon und Tomate. Das gab es noch nie. Neben dem neuen „Big Mac Bacon TS" kommen aber auch die Fans des Originals auf ihre Kosten. Den klassischen Big Mac bietet McDonald's Deutschland in allen teilnehmenden Restaurants im Promotionzeitraum nämlich für nur 1,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) an.

 

In der Kommunikation rund um den 50sten Geburtstag des Big Mac spielt McDonald's mit Gegensätzen

Ist der Big Mac mit Tomate und Bacon noch ein Big Mac? Diese Frage greift McDonald's Deutschland im von der Agentur LTT kreierten TV-Spot zum Jubiläum auf und zeigt: Egal ob Klassiker oder neue Version, der Big Mac ist eine zeitlose Ikone. Mehr Informationen auf der Aktionsseite: https://bigmac.mcdonalds.de/

 

Seit 50 Jahren ist der Big Mac das Produkt, das wie kein anderes für McDonald's steht und begeistert Fans über alle Altersgruppen. Guter Geschmack und Qualität sind eben unvergänglich. Genau das beweist ein anderer Spot, der im Rahmen der Markenkampagne „365 Gründe für McDonald's" am 22. März u.a. auf Instagram (http://www.instagram.com/mcdonaldsde) gespielt wird. Im Stile einer Kosmetikkampagne zeigt McDonald's auf humorvolle Art, dass dieser Klassiker einfach zeitlos gut ist und der Big Mac mit seinen Zutaten von namhaften Lieferanten wie Develey, Lieken oder Bonduelle auch nach 50 Jahren „Forever Young" ist. Die Kreation zum Film kommt von der Agentur SALT Works, umgesetzt wurde das Projekt von der Produktionsfirma Elements E. Der komplette Clip als Director's Cut: https://youtu.be/YK4KCVJDBSY

 

Zum runden Geburtstag feiert McDonald's gemeinsam mit seinen Gästen die Burger-Ikone mit unterschiedlichen Aktionen - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit wird dem beliebten Produkt eine ganz besondere Geburtstagsparty bereitet.

Weiterlesen Weniger anzeigen

20180320_PM_Climate_Change

Weiteres Engagement für Klimaschutz: McDonald's plant deutliche CO2-Reduktion von der Produktion bis zum Restaurant
McDonald's will den Ausstoß von Kohlendioxid bis 2030 weltweit um mehr als 30 Prozent verringern – sowohl in den Restaurants, als auch bei der Produktion der Zutaten und Verpackungen.

McDonald's setzt ein Zeichen gegen den Klimawandel und präsentiert ein globales Maßnahmenpaket zur Reduktion der Treibhausgase. In diesem Rahmen plant McDonald's unter anderem bis 2030 die CO2-Emissionen in Restaurants und Verwaltungen weltweit um 36 Prozent (im Vergleich zu 2015) zu reduzieren. Zudem soll im gleichen Zeitraum der CO2-Ausstoß bei der Produktion sowie in der Lieferkette von Zutaten und Verpackungen um 31 Prozent gesenkt werden. „Um eine bessere Zukunft für unseren Planeten zu schaffen müssen wir alle mit anpacken. McDonald's trägt mit diesem ambitionierten Ziel zur Reduktion von Treibhausgasen seinen Teil dazu bei, ein Bewusstsein für die Herausforderung des globalen Klimawandels zu schaffen", so Steve Easterbrook, President & CEO von McDonald's weltweit. „Um dieses Ziel zu erreichen werden wir unsere Produkte verantwortungsvoll beziehen, erneuerbare Energien fördern und sie effizient nutzen sowie Müll reduzieren und stärker auf Recycling setzen."

 

In Deutschland hat McDonald‘s im Hinblick auf CO2-Reduktion und Klimaschutz in den letzten Jahren bereits signifikante Erfolge erzielt. So betreibt das Unternehmen nahezu alle Restaurants in Deutschland seit 2014 mit 100 Prozent Ökostrom und verursacht damit im Vergleich zum deutschen Strommix 98 Prozent weniger CO2-Emissionen. Darüber hinaus wurde durch technische Umrüstungen und weitere Energiesparmaßnahmen der Energieverbrauch in deutschen Restaurants zwischen 2011 und 2016 nochmals um 12 Prozent verringert. Da ein Großteil des CO2-Fußabdrucks bei McDonald's in der Lieferkette anfällt – in der landwirtschaftlichen Produktion und Verarbeitung – legt das Unternehmen mit den von der Science Based Targets Initiative (SBTi) geprüften Reduktionszielen einen besonderen Fokus darauf, sich in den nächsten Jahren gemeinsam mit den Lieferanten auch in diesem Bereich weiter zu verbessern und gemeinsam für den Klimaschutz einzusetzen.

 

Man kann Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen auch unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern wecken. Das zeigt McDonald's Deutschland im Rahmen seiner Kampagne „#365Gründe für McDonald's" mit einer Spot-Serie rund um einen etwas tollpatschigen Dinosaurier, der auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt aufmerksam macht. Die Spots werden in den nächsten Tagen und Wochen auf den Social-Media-Kanälen von McDonald's Deutschland zu sehen sein.

 

Globales Engagement für Mensch und Umwelt

Die nachhaltige Reduktion der CO2-Emissionen ist nur eines von mehreren ambitionierten Vorhaben, denen sich McDonald's in Zukunft stellen möchte. Unter dem global eingesetzten Hashtag „#Scaleforgood" macht das Unternehmen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass es seine eigene Größe („Scale") nutzen will, um das Richtige („Good") zu tun – für Gesellschaft und Umwelt. Mehr Informationen zum Thema unter: www.mcdonalds.de/qualitaet/scale_for_good.

Weiterlesen Weniger anzeigen

20180308_Weltfrauentag

Aus M wird W - Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages verändert McDonald's Deutschland seine weltberühmten Golden Arches
Auf den Social Media Kanälen des Unternehmens wird das Goldene „M" während des Internationalen Weltfrauentages zum Goldenen „W". McDonald's Deutschland möchte damit darauf aufmerksam machen, dass auf dem Weg zur Gleichstellung von Männern und Frauen noch viel zu tun ist.
Zum Internationalen Weltfrauentag 2018 verändert McDonald's Deutschland sein ikonisches Markenlogo. Am 8. März werden die berühmten Golden Arches zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens um 180 Grad gedreht; aus dem goldenen „M" wird ein goldenes „W". McDonald's möchte damit darauf aufmerksam machen, dass auf dem Weg zur Gleichstellung von Männern und Frauen noch viel zu tun ist – in allen Bereichen und natürlich auch bei McDonald's.

Denn Gleichberechtigung macht stärker! Gemischte Teams machen uns besser. 45 % des Restaurant-Managements und 52 % der Crew-Mitarbeiter sind Frauen. Mit einem Frauenanteil von 40 Prozent auf der Vorstandsebene liegt das Unternehmen deutlich über dem Schnitt der 30 DAX-Konzerne. Insgesamt ist die Hälfte aller Verwaltungsmitarbeiter bei McDonald's Deutschland weiblich.

Der amerikanische Mutterkonzern stellt in einem Statement allerdings fest, dass bei der Gleichberechtigung der Geschlechter noch weitere Schritte zu gehen sind: http://bit.ly/2tmEXji.

Auch der heutige Grund im Rahmen der Markenkampagne „365 Gründe für McDonald's" greift dieses Thema auf. Das goldene „W" wird zum Internationalen Weltfrauentag auf allen Social Media Kanälen und der Website des Unternehmens zu sehen sein. McDonald's Deutschland weist so auf die besondere Bedeutung der Gleichstellung von Frauen hin.

Social Media Kanäle von McDonald's Deutschland:
www.facebook.com/mcd
www.twitter.com/McDonaldsDENews
www.youtube.com/mcdonaldsDE
www.instagram.com/mcdonaldsde
Weiterlesen Weniger anzeigen

20180216_PM_GMA_App

McDonald's Deutschland startet neue App und legt den Grundstein für den Einstieg in den E-Commerce
McDonald's Deutschland erweitert sein digitales Angebot und launcht in diesem Monat seine neue App. Neue Features wie exklusive und regelmäßig wechselnde, attraktive Angebote, sowie mobiles Bestellen und Bezahlen sollen den Gästen ein völlig neues und dem Zeitgeist entsprechendes Service-Erlebnis ermöglichen.
McDonald's Deutschland erweitert sein digitales Portfolio um eine neue App, die im Laufe der nächsten Monate den Nutzern unkomplizierten Zugriff auf verschiedene digitale Features ermöglichen soll. Die neue McDonald's App ist nach dem 2015 begonnenen Umbau der Restaurants nach dem Konzept „Restaurant der Zukunft" und dem 2017 gestarteten Lieferservice McDelivery ein zentraler Baustein auf dem Weg des Unternehmens, das Restauranterlebnis für seine Gäste zu revolutionieren. Alle diese Elemente sollen sich gegenseitig bestmöglich ergänzen. „In einer digitalisierten Gesellschaft müssen Unternehmen sich gegenüber ihren Kunden und Gästen digitalisiert präsentieren. Das gilt selbstverständlich auch für McDonald's. Denn wir haben es uns zum Ziel gesetzt, insbesondere junge und digital affine Menschen wieder mehr für uns zu begeistern. Im Sommer steigen wir zudem in das große Feld des E-Commerce ein, mit digitalem Bestellen und Bezahlen als Höhepunkt unserer neuen App.", so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald's Deutschland.

Besondere Angebote für App-Nutzer
Aktuell finden Nutzer innerhalb der neuen McDonald's App exklusive Gutschein Coupons, „mobile offers", die in allen teilnehmenden Restaurants eingelöst werden können. Zukünftig sollen solche Angebote anhand der Bestellhistorie individuell auf einzelne Nutzergruppen ausgespielt werden. Bestellt ein Gast häufig via App einen Big Mac, so erhält er ein besonders attraktives Angebot für ebendieses Produkt. Zwischen dem 22.02.2018 und 25.03.2018 wird es im Rahmen des „Großen Oster Countdowns" 32 Tage lang jeden Tag einen anderen Coupon mit einem besonders attraktiven Angebot geben. Hier erwarten die Nutzer Highlights wie den Big Mac für einen Euro oder Gratis Pommes.

Mobiles Bestellen und Bezahlen
Nachdem Anfang des Jahres bereits erfolgreiche Tests durchgeführt wurden, sollen ab Sommer 2018 mit „mobile order and pay" die wichtigsten Features der neuen McDonald's App ausgerollt werden. Auf ihrem Smartphone können Nutzer ihre Bestellung dann individuell zusammenstellen und jederzeit anpassen. Durch Standortbestimmung wird die Bestellung auf Wunsch an das entsprechende Restaurant geschickt. Der Gast muss schließlich nur noch bestätigen und sich aussuchen, wohin er seine Bestellung gebracht haben möchte; beispielsweise via Tischservice direkt an den Tisch oder doch lieber an das McDrive Fenster. Das ist unkompliziert, einfach, individuell und funktioniert ähnlich, wie es insbesondere jüngere Menschen bereits von Anbietern aus dem e-Commerce gewohnt sind. Die technische Grundlage hierfür bildet das „Restaurant der Zukunft", nach dessen Konzept aktuell über 600 Restaurants deutschlandweit umgebaut sind. Kundenbindungsprogramme wie der bereits bekannte digitale „McCafé Sammelpass" werden innerhalb der ersten Jahreshälfte in die App integriert. Auch die Integration des McDonald's Lieferservice ist mittelfristig geplant.

Die global entwickelte App, die in mehreren internationalen McDonald's Märkten ausgerollt wird, kann seit Anfang Februar im Apple App und Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden.

https://itunes.apple.com/de/app/mcdonalds-germany/id524943492
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mcdonalds.mcdonaldsinfoapp
Weiterlesen Weniger anzeigen

20180214_Schlachthof_Tauberbischofsheim

Statement zu der Berichterstattung über den Schlachthof in Tauberbischofsheim
Im Zuge einer aktuellen Recherche von sternTV wurden wir mit gravierenden Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Tauberbischofsheim konfrontiert, der unseren Rindfleischlieferanten OSI Food Solutions beliefert. Seit Mitte 2017 ist dieser Schlachtbetrieb im Besitz der OSI Gruppe.

Die uns vorgelegten Aufnahmen aus dem Schlachthof beinhalten auch aus unserer Sicht gravierende Verfehlungen in dem Schlachtbetrieb. Dies ist für uns nicht akzeptabel. Wir haben den Bezug von Fleisch von besagtem Schlachthof unmittelbar nach Kenntnis der Vorwürfe bis auf weiteres einstellen lassen. Selbstverständlich haben wir unseren Vertragspartner, die OSI Food Solutions, bereits aufgefordert, die erhobenen Vorwürfe schnell und intensiv zu überprüfen und nachhaltig jegliche Verfehlungen abzustellen.

Eine vollumfassende Klärung der Vorwürfe ist uns sehr wichtig. Deshalb werden wir auf eine schnelle und konsequente Überprüfung auch durch die zuständigen Behörden drängen. Diese sind für die durchgehende Kontrolle der Schlachthöfe im Hinblick auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zuständig. Angesichts der Schwere der behaupteten Verstöße haben wir bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eine entsprechende Strafanzeige gestellt.

Eine schnelle Aufklärung ist im Sinne aller Verbraucher, denn McDonald¹s Deutschland ist nicht alleiniger Abnehmer des Fleisches von besagtem Schlachthof. Rund 70% Prozent des Schlachtvolumens gehen an andere Abnehmer. Auch deren Kunden haben ein Recht auf zügige Klärung des Sachverhalts.

Die OSI Group hat Ende letzten Jahres ein Maßnahmenpaket entwickelt, um die zusätzlichen, freiwilligen Audits - ¬ welche neben den gesetzlichen Kontrollen stattfinden - weiter zu verbessern. Aufgrund der aktuellen Vorwürfe haben wir die OSI Food Solutions aufgefordert, die konsequente Umsetzung drastisch zu beschleunigen. Das Unterlaufen von gesetzlichen Tierschutzstandards ist für uns völlig inakzeptabel. Wir erwarten von unseren Partnern, dass sie diese Haltung vollumfänglich und mit aller Kraft unterstützen.
Weiterlesen Weniger anzeigen

20180205_PM_365_Gruende

Jeden Tag ein guter Grund: Kampagne „365 Gründe für McDonald's" ist erfolgreich gestartet
Mit der neuen Kampagne „365 Gründe für McDonald's" liefert McDonald's Deutschland jeden Tag einen guten Grund für das eigene Unternehmen. Nach nur einem Monat Laufzeit kann die Kampagne bereits erste Erfolge verzeichnen.

„Weil es endlich wieder den Big Rösti gibt", „Weil du schon wieder vergessen hast, dass die Geschäfte heute zu haben" oder „Weil uns eine saubere Umwelt wichtig ist" – McDonald's will in diesem Jahr beweisen, dass es an jedem einzelnen Tag einen guten Grund gibt, um mal wieder in einem der knapp 1.500 Restaurants in Deutschland vorbei zu kommen. Die Gründe greifen dabei tagesaktuelle Themen auf, informieren über Produktneuigkeiten oder machen die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens bekannter. Damit ist die Kampagne ein Dach für alle Vertrauens- und Brandthemen. Zu finden sind die „365 Gründe für McDonald's" auf all den Kanälen, die für die junge Zielgruppe Teens & Twens, aber punktuell auch für Familien, Meinungsbildner oder Stakeholder relevant sind: auf den Social Media Kanälen von McDonald's Deutschland, oder auf Events wie der Gamescom, mit Out of Home-Motiven in den großen Städten oder mit Printanzeigen in den wichtigen Tageszeitungen. „Mit dieser Kampagne haben wir uns selbst eine ganz besondere Herausforderung gesucht. Wir legen diesmal nämlich keinen Sprint hin, um punktgenau zum Start eines neuen Produktes ins Ziel zu kommen, sondern wir wollen einen langen Atem beweisen. Tag für Tag soll die Kampagne aufs Neue Spaß machen, Geschichten erzählen, die unsere Gäste noch nicht von uns kennen und zeigen, dass wir immer am Puls der Zeit sind – ein Langstreckenlauf, den wir in dieser Form noch nie gewagt haben", erklärt Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland.

Alle Gründe im Überblick auf Instagram

Nutzer, die sich einen Überblick über wirklich alle 365 guten Gründe für McDonald's Deutschland verschaffen wollen, finden die komplette Sammlung in der Übersicht auf dem Instagram-Kanal des Unternehmens, der mit der Kampagne zum ersten Mal als Kommunikationsplattform in den Mittelpunkt gerückt wird: https://www.instagram.com/mcdonaldsde/
Andere Kanäle werden darüber hinaus je nach Thema und Zielgruppe bespielt.

 

Bereichsübergreifende Umsetzung der Kampagne

Die redaktionelle Gesamtverantwortung für die Kampagne trägt die Kommunikationsabteilung von McDonald's Deutschland, die bei der kreativen Umsetzung tatkräftig von der Marketingabteilung unterstützt wird. Entsprechend sind auch beide Leadagenturen des Unternehmens an der Realisierung beteiligt, SALT Works und LEO'S THJNK TANK. Damit knüpft das Unternehmen an den Erfolg der Qualitätskampagne „Die Wahrheit über McDonald's" aus dem letzten Jahr an – damals wurde zum ersten Mal eine bereichsübergreifende Kampagne entwickelt, an der die PR- als auch die Marketing- Leadagentur gemeinsam arbeiteten.

Weiterlesen Weniger anzeigen

20180125_PM_Sponsor_ESL_Meisterschaft

McDonald‘s Deutschland wird offizieller Partner der ESL Meisterschaft
Die ESL, das weltweit größte eSport-Unternehmen, startet mit einer neuen Partnerschaft in die Saison 2018: McDonald‘s Deutschland ist ab sofort offizieller Partner der ESL Meisterschaft und ergänzt somit das starke Portfolio der Sponsoren rund um die deutsche Königsklasse. Die traditionsreichste Liga der ESL startet bereits am 29. Januar mit der Frühlingsmeisterschaft ins neue Jahr.

München, 25. Januar 2018.  Im Rahmen der Kooperation wird McDonald's Deutschland als offizieller Partner der ESL Meisterschaft unter anderem bei den Live-Events rund um die drei Finalspiele des Jahres präsent sein und die Marke sowohl hier, als auch bei anderen Großveranstaltungen hierzulande und auf der gamescom in Köln mit besonderen Aktivierungen für die Fans vor Ort erlebbar machen. Zu den Aktionen, die McDonald's für das laufende Jahr geplant hat, zählen neben Logo- und Produktplatzierungen an den wöchentlichen Spieltagen der Saison auch Gewinnspiele und Verlosungen. So werden die Zuschauer der Frühlingsmeisterschaft unter anderem die Chance haben, die „sagenumwobene" McDonald‘s Gold-Card zu gewinnen. Darüber hinaus dürfte in diesem Zusammenhang auch der Lieferservice großen Anklang finden, den McDonald's Deutschland seit letztem Jahr unter dem Namen McDelivery (www.McDelivery.de) anbietet. Auch auf diesem Gebiet wird es im Rahmen der Kooperation über das Jahr hinweg einige Überraschungen geben.

 

„Der eSport hat eine unglaubliche Entwicklung genommen – für uns ist jetzt der richtige Zeitpunkt einzusteigen!", betont Philipp Wachholz, Director Corporate Affairs, McDonald‘s Deutschland. „Uns bieten sich damit ganz neue Möglichkeiten, mit einer relevanten Zielgruppe in Kontakt zu treten und in eine ganz neue Welt einzutauchen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, mit einem professionellen Partner wie der ESL die nächsten Schritte zu gehen. Es ist für uns eine sinnvolle und vor allem zeitgemäße Ergänzung unseres bisherigen, traditionellen Sport-Engagements."

 

„Gemeinsam mit McDonald‘s können wir auf der ESL Meisterschaft zusätzliche Highlights anbieten, die vor Jahren noch undenkbar waren", so Bernhard Mogk, SVP Globals Sales & Business Development der ESL. „Wir erleben momentan eine sehr starke Resonanz vieler Non-Endemic Brands, die den Einstieg in den eSport suchen und mit McDonald‘s Deutschland haben wir eine starke Marke an Bord, die hierzulande in dem Bereich Großes bewirken kann und die Zukunft des eSports mitgestalten möchte. Gemeinsam möchten wir den eSport hierzulande weiter etablieren und der deutschen Community eine noch größere Chance geben, über die ESL Meisterschaft eine globale Karriere zu starten."

 

Weitere Details zur Kooperation, der ESL Meisterschaft und generelle Informationen finden Sie auf der offiziellen Website der ESL Meisterschaft.

Weiterlesen Weniger anzeigen

20180116_PM_Scale_for_Good

McDonald's kündigt weltweite Ziele zu Recycling und Müllvermeidung an
McDonald's setzt sich zum Ziel, bis 2025 weltweit nur noch Verpackungsmaterial aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen zu nutzen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederzuverwerten. In Deutschland ist man bereits auf einem sehr guten Weg.

München, 16. Januar 2018. Mit 37.000 Restaurants in über 100 Ländern ist McDonald's eines der größten Gastronomieunternehmen der Welt. Diese Größe will McDonald's aktiv nutzen, um sich weltweit für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Denn bei rund 69 Millionen Gästen am Tag können bereits kleine Veränderungen Großes bewirken. Das Unternehmen setzt sich daher zum Ziel, bis 2025 weltweit in allen Restaurants Systeme einzuführen, mit denen gebrauchte Verkaufsverpackungen sortiert und einem Recycling zugeführt werden können. Außerdem sollen bis dahin 100 Prozent aller Verkaufsverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

 

McDonald's Deutschland geht mit gutem Beispiel voran

Bei McDonald's Deutschland bestehen die meisten Produktverpackungen schon seit vielen Jahren zu rund 70 Prozent aus Recyclingfasern. Die Frischfasern für die Verpackungen stammen bereits seit 2015 zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit dem Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) oder PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Zudem werden Verpackungen und sonstige Wertstoffe hierzulande bereits seit über 20 Jahren von den Mitarbeitern in den Restaurants getrennt erfasst und in den Material-Kreislauf zurückgeführt.

 

Weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Deutschland

Auch über das Recycling hinaus hat McDonald's in Deutschland bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen: So werden in den modernen „Restaurants der Zukunft" alle Heißgetränke für den Verzehr vor Ort ausschließlich in Glas oder Porzellan ausgegeben. Im McCafé haben Gäste zudem die Möglichkeit, Geld zu sparen, indem sie auf Einwegbecher verzichten und die eigenen mitgebrachten Becher mit Heißgetränken befüllen lassen. Außerdem werden achtlos weggeworfene Verpackungen im Restaurantumfeld von den Mitarbeitern eingesammelt – ein Standard, der für jedes Restaurant hierzulande verpflichtend ist. Zudem werden vielerorts lokale Müllsammelaktionen von Kommunen und Vereinen von McDonald's und seinen Franchise-Nehmern unterstützt – zum Beispiel mit gratis Verpflegung der freiwilligen Helfer.

 

Globales Engagement für Mensch und Umwelt

Die freiwillige Selbstverpflichtung zur weltweiten Müllvermeidung ist nur eines von mehreren ambitionierten Vorhaben, dem sich McDonald's in Zukunft stellen möchte. Unter dem global eingesetzten Hashtag „#Scaleforgood" macht das Unternehmen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass es seine eigene Größe („Scale") nutzen will, um das Richtige („Good") zu tun – für Gesellschaft und Umwelt.

 

Mehr Informationen zum Thema unter: www.mcdonalds.de/qualitaet/scale_for_good

Weiterlesen Weniger anzeigen

20180108_PM_Interview_Vorstandsvorsitzender_Holger_Beeck

Interview von Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland
Die McDonald's Deutschland Pressestelle teilt mit:

 

München, 08. Januar 2018: Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland, gab dem „Tagesspiegel" das folgende Interview (erschienen am 08.01.2017 im „Tagesspiegel": http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mc-donalds-deutschland-chef-holger-beeck-der-bio-burger-macht-derzeit-keinen-sinn/20821114.html).

 

Tagesspiegel: Herr Beeck, wie läuft das Geschäft?

 

Holger Beeck: Sehr gut. Wir verzeichnen ja schon seit 2015 stetiges Umsatzwachstum. Im abgelaufenen Jahr konnten wir den Trend fortführen und steigern. Ich bin jetzt seit zwölf Jahren im Vorstand von McDonald's Deutschland und wenn man sich das Nettowachstum ansieht – also wenn man die Eröffnung neuer Stores außen vor lässt – ist 2017 ein wirklich sehr gutes Jahr gewesen.

 

Woran liegt das?

 

Zum Einen haben wir eine sehr gute Balance aus Qualität, Preis und Service. Zum Anderen beginnt unser Konzept „Restaurant der Zukunft" zu greifen. Bis zum Jahresende hatten wir bereits rund 570 unserer knapp 1500 Filialen umgestellt. Dieses Jahr folgen weitere 350 und im Jahr darauf ebenfalls noch einmal 350. Das ist eine riesige Investition, die wir gemeinsam mit unseren Franchise-Nehmern stemmen.

 

Was heißt das konkret?

 

Im Restaurant der Zukunft sind alle Abläufe modernisiert und digitalisiert. Das beginnt in der Küche, geht über den Bestellprozess und setzt sich in der Lobby fort. Wir haben beispielsweise in unseren modernen Restaurants digitale Terminals, an denen die Kunden bestellen und sich ihr Essen individuell zusammenstellen können. Zudem haben sie die Möglichkeit, sich das Essen an den Tisch bringen zu lassen.

 

Wie wichtig ist es den Kunden, selbst zu bestimmen, wie ihr Burger aussieht?

 

Das individuelle Zusammenstellen des Burgers – eine Scheibe Käse mehr, kein Bacon, Jalapenos auf dem Fleisch – wird langsam immer beliebter. Das Bestellen am Terminal wird bereits sehr intensiv genutzt. Die Menschen haben in den neuen Stores die Möglichkeit, zu wählen. Gehe ich zum Counter oder an den Terminal? Zahle ich bar oder mit Karte? Und ab dem zweiten Quartal 2018 können Sie auch mit dem Handy bestellen und bezahlen. Davon versprechen wir uns sehr viel.

 

Ich bestelle zu Hause per Smartphone und hole das Essen dann in der Filiale ab?

 

Zuhause, im Auto oder wo auch immer. Sie bestellen über die App und wenn Sie sich einer Filiale nähern, wird die Bestellung dorthin übertragen. Sie können sich dann Ihr Essen im Restaurant abholen oder Sie lassen es sich an den Tisch bringen. Diesen Service bieten wir in allen bereits umgebauten Restaurants.

 

Kunden berichten von gelegentlichem Gedrängel vor den neuen Terminals und Chaos beim Abholen. Wie kommt das?

 

Heißt ja auch, dass die Terminals gut angenommen werden, nicht wahr? Vielleicht müssen wir in einzelnen Restaurants nachlegen. Wir haben normalerweise vier Terminals pro Filiale, ich nenne sie Kioske. Die werden natürlich zu bestimmten Zeiten, etwa mittags oder abends, besonders stark genutzt. Wenn wir merken, dass der Andrang in bestimmten Restaurants besonders hoch ist, bauen wir zusätzliche Kioske ein. Es gibt Filialen, in denen zu den Stoßzeiten 50 Prozent der Gäste über die Terminals bestellen. Aber Chaos darf es natürlich nicht geben.

 

Bestellen die Menschen am Terminal mehr?

 

Ja, der Durchschnittsverkauf ist durchaus höher als am Counter. Liegt auch daran, dass die Menschen am Kiosk häufig für andere mitordern und bezahlen. Ich mache das selber auch so. Deshalb gehen meine Kollegen heute viel lieber mit mir essen als früher.

 

In Ihren neuen Restaurants bringen Sie auf Wunsch das Essen auch an den Tisch. Wollen die Kunden das denn?

 

Wir bieten den schnellsten Tischservice der Welt. Und ja, die Menschen möchten das, vor allem Familien und ältere Leute.  Das Angebot wird immer häufiger genutzt.

 

Wie geht das praktisch?

 

Sie bestellen den Tischservice am Kiosk.

 

In einigen Städten kann man sich Ihr Essen auch nach Hause liefern lassen. Wie entwickelt sich das Geschäft?

 

Wir machen das jetzt in 35 Städten in Deutschland mit 160 Restaurants. Wir möchten noch weitere 15 Städte hinzunehmen und streben an, dass bis zu 200 Restaurants liefern. Ein weiterer Ausbau würde keinen Sinn mehr machen, weil die Städte dann zu klein sind und sich das Geschäft nicht lohnt.

 

Was ist mit Berlin?

 

In Berlin liefern 22 Restaurants. Wir arbeiten mit dem Lieferdienst Foodora zusammen, man bestellt über Lieferheld, Foodora oder Pizza.de. Wir hatten am Anfang einige Kinderkrankheiten, aber jetzt nimmt das Geschäft Fahrt auf. Ich bin sehr zufrieden, und ich gehe davon aus, dass das Liefergeschäft ein Wachstumstreiber für die nächsten Jahre sein wird. Der Durchschnittsbon ist deutlich höher als in den Restaurants.

 

Würden Sie mir auch einen einzelnen Burger bringen?

 

Nein, wir haben aktuell einen Mindestbestellwert von 12 Euro. 

 

Wie passen Ihre guten Geschäftszahlen zu dem Trend, dass sich immer mehr Menschen gesünder ernähren wollen? Ihre Kost ist ja nicht gerade das Synonym für gesundes Essen.

 

Nun, was genau gesund ist, darüber wird auch vielfältig diskutiert. Aber schauen wir doch einmal genauer hin, bezüglich der Trends über die gesprochen und berichtet wird. Der Anteil der Vegetarier liegt bei 2,3 Prozent, bei Veganern sind es nur 0,3 Prozent, glutenfreies Essen hat einen Anteil von 0,6 Prozent, das sind extreme Nischen. Vollwertkost wollen 20,8 Prozent der Bundesbürger, gar nichts von allem: 69,8 Prozent. Insofern richtet sich unser Angebot nach wie vor an die die deutliche Mehrheit.

 

Und Bio?

 

0,5 Prozent der Bundesbürger essen täglich Biofleisch, 3,5 Prozent mehrmals in der Woche, und 77,4 Prozent essen Bio selten. Wir bedienen die breite Masse, aber wir beobachten natürlich auch die Nische. Im Happy Meal haben wir ja auch schon Bio-Produkte: Bio-Milch, -Apfelschorle und -Obst. Warten wir ab, wie sich die Bedürfnisse weiter entwickeln. Das ist für uns immer der Maßstab: Was will der Gast?

 

Was ist mit dem Fleisch?

 

Wir haben Bio-Fleisch ja schon mal getestet. Das war eine wirklich große Herausforderung. Man braucht für jedes Restaurant eine Bio-Zertifizierung, und das jedes Jahr neu. Das war sehr aufwendig. Dann mussten wir die Mengen, die wir brauchen, auch auf dem Markt beschaffen. Es waren für eine sechswöchige Aktion mehrere hundert Tonnen! Hinzu kommt, dass der Burger für McDonald's-Verhältnisse recht teuer war und man genug Kunden finden muss, die bereit sind, das zu zahlen.

 

Haben Sie jetzt erst einmal die Nase voll von Bio-Fleisch?

 

Nein, so will ich das nicht sagen. Aber aktuell sehe ich keinen Sinn darin, Biofleisch wieder in das Sortiment zu nehmen. Wir behalten die Entwicklung aber im Auge.  

 

Viele konventionelle Landwirte haben sich Tierwohlinitiativen angeschlossen und geben ihren Tieren mehr Auslauf oder Spielzeug. Haben Sie darüber nachgedacht, nur noch mit solchen Bauern zusammenzuarbeiten?

 

Wir haben unser eigenes „Best"-Programm –„Bündnis für Exzellenz, Sicherheit und Transparenz", darin geht es auch um das Thema Tierwohl. Wir warten jetzt erst einmal ab, wie es mit den staatlichen Bemühungen um ein Tierwohlsiegel weitergeht. Klar ist: Wir brauchen einen breiten, gesellschaftlichen Konsens diesbezüglich.

 

Woher kommen die Tiere, die bei Ihnen zu Burgern, Nuggets oder Bacon werden?

 

96 Prozent der Rinder kommen aus Deutschland, bei den Schweinen ist es ähnlich. Unsere Hähnchen beziehen wir zu ca. 19 Prozent aus Deutschland, zu rund 60 Prozent aus der EU und den Rest aus Brasilien.

 

Warum Brasilien?

 

Wir verarbeiten große Mengen Hähnchenfleisch, da brauchen wir Liefersicherheit und einen guten Preis. Die McDonald's-Standards sind aber überall gleich, in Brasilien wie in der EU.

 

Ihre Mutter in den USA hat Antibiotika in Hähnchen und Käfigeier verboten. Ein Vorbild für Sie?

 

Wir sind in Teilen schon deutlich weiter. Wir setzen seit 1999 im Frühstücksangebot keine Käfigeier mehr ein. Eier für Dips und Saucen werden momentan ebenfalls auf Freilandhaltung umgestellt. Und ab Januar 2018 soll auch in Europa nur Fleisch von Hähnchen verarbeitet werden, denen keine Reserveantibiotika verabreicht wurden. Mit dieser Umstellung haben wir bereits begonnen. Damit wird auch hierzulande nach und nach kein Fleisch mehr von Hähnchen angeboten werden, die mit Reserveantibiotika behandelt wurden.

 

Sie meinen besonders wirksame Antibiotika, die für den Menschen reserviert bleiben sollen, damit keine Resistenzen entstehen.

 

Ja. Und das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. Wir wollen stetig besser werden. Dieser Schritt macht uns besser!

 

Wie schwierig ist es für Sie, Mitarbeiter zu finden? Der Arbeitsmarkt ist ja nahezu leer gefegt.

 

Das ist eine ganz große Herausforderung. Ich bin froh, dass wir einen vernünftigen Tarifvertrag haben. Wir beschäftigen in Deutschland rund 58000 Mitarbeiter aus 125 Nationen.

 

Wie viele Flüchtlinge arbeiten bei Ihnen?

 

Wir haben bisher weit über 1000 eingestellt. Auch schon zu der Zeit, als so viel diskutiert worden ist und das nicht immer anständig. Wir repräsentieren Vielfalt, und wir brauchen Leute. Um sie zu schulen, bieten wir Qualifizierungsmaßnahmen und Ausbildungen an.

 

Wie schaffen Sie es, dass 125 Nationen zusammenarbeiten? Welche Regeln haben Sie?

 

Das Erlernen der Sprache ist ganz wichtig für die Integration, deshalb gibt es bei uns Sprachkurse. In unserem Unternehmen wird Deutsch gesprochen. Und bei uns ist das gleichberechtigte Zusammenarbeiten von Männern und Frauen selbstverständlich, wir nehmen das sehr ernst. Deshalb gibt es bei uns klare Regeln und Werte wie Respekt und Toleranz, die tagtäglich vorgelebt werden. 

Weiterlesen Weniger anzeigen

20171206_PM_Statement_Schlachthof_Düren

Statement zu der Berichterstattung über den Schlachthof in Düren
Aufgrund der aktuellen Recherche von Report München und Süddeutscher Zeitung sind wir mit den Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Düren konfrontiert worden.
Dieser Schlachthof belieferte über einen Zerlegebetrieb unter anderem auch OSI Food Solutions, unseren exklusiven Rindfleischlieferanten. Über OSI Food Solutions hat McDonald's Deutschland von diesem Schlachthof in Düren Vorderviertel vom Rind in geringer Menge bezogen (im Jahr 2017 170 Tonnen. Das entspricht ca. 0,5 % der Gesamtmenge an Rindfleisch, das McDonald's Deutschland für das Jahr 2017 bis dato eingekauft hat).

 

Angesichts der erhobenen Vorwürfe haben wir den Bezug von Fleisch von besagtem Betrieb bereits während der Recherche unverzüglich einstellen lassen. Dies gehört bei McDonald's zum Standardprozess bei derartigen Vorwürfen und wird auch bis auf Weiteres so bleiben. Selbstverständlich haben wir unseren Lieferanten, die OSI Food Solutions, bereits aufgefordert, die erhobenen Vorwürfe schnell und intensiv zu überprüfen. Die Einhaltung geltender Tierwohlstandards ist für uns nicht verhandelbar und aufgrund der Berichterstattung sehen wir diesen Grundsatz hier nachhaltig gefährdet.

 

Auch wenn der Betrieb aktuell nicht mehr an McDonald's liefert, ist uns eine vollumfassende Klärung der Vorwürfe sehr wichtig. Deshalb fordern wir eine schnelle und konsequente Überprüfung auch durch die zuständigen Behörden.

 

McDonald's hat freiwillig, über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, ein umfassendes internes Auditsystem eingeführt, das wir seit 2001 erfolgreich in Deutschland anwenden. Trotzdem arbeiten wir natürlich kontinuierlich daran, unser Auditsystem und die damit verbundenen Prozesse zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dies umfasst selbstverständlich auch alle am Prozess beteiligten Partner. Der konkrete Fall ist ein zusätzlicher Anlass, dies aktuell mit besonderem Nachdruck zu tun. Sollte es Optimierungsbedarf geben, werden wir entsprechend schnell und auch transparent handeln. Dies verlangen wir selbstverständlich auch von unseren Lieferanten.

 

Dabei gilt es jedoch auch zu beachten: Ein Audit kann immer nur den Status in einem bestimmten Moment abbilden. Die durchgehende Überwachung aller gesetzlichen Anforderungen obliegt in erster Linie dem Tierschutzbeauftragten des Schlachthofes und dem örtlichen Veterinäramt, welches bei eventuellen Abweichungen entsprechende Maßnahmen einleiten muss. Auch wir müssen auf diese Instanzen vertrauen können.

 

Weitere Informationen zum Thema Tierwohl und Audit-System bei McDonald's finden Sie auch unter:

https://www.mcdonalds.de/qualitaet/kontrolle

bzw. https://www.mcdonalds.de/qualitaet/tierwohl.

Weiterlesen Weniger anzeigen