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20180116_PM_Scale_for_Good

McDonald's kündigt weltweite Ziele zu Recycling und Müllvermeidung an
McDonald's setzt sich zum Ziel, bis 2025 weltweit nur noch Verpackungsmaterial aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen zu nutzen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederzuverwerten. In Deutschland ist man bereits auf einem sehr guten Weg.

München, 16. Januar 2018. Mit 37.000 Restaurants in über 100 Ländern ist McDonald's eines der größten Gastronomieunternehmen der Welt. Diese Größe will McDonald's aktiv nutzen, um sich weltweit für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Denn bei rund 69 Millionen Gästen am Tag können bereits kleine Veränderungen Großes bewirken. Das Unternehmen setzt sich daher zum Ziel, bis 2025 weltweit in allen Restaurants Systeme einzuführen, mit denen gebrauchte Verkaufsverpackungen sortiert und einem Recycling zugeführt werden können. Außerdem sollen bis dahin 100 Prozent aller Verkaufsverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

 

McDonald's Deutschland geht mit gutem Beispiel voran

Bei McDonald's Deutschland bestehen die meisten Produktverpackungen schon seit vielen Jahren zu rund 70 Prozent aus Recyclingfasern. Die Frischfasern für die Verpackungen stammen bereits seit 2015 zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit dem Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) oder PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Zudem werden Verpackungen und sonstige Wertstoffe hierzulande bereits seit über 20 Jahren von den Mitarbeitern in den Restaurants getrennt erfasst und in den Material-Kreislauf zurückgeführt.

 

Weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Deutschland

Auch über das Recycling hinaus hat McDonald's in Deutschland bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen: So werden in den modernen „Restaurants der Zukunft" alle Heißgetränke für den Verzehr vor Ort ausschließlich in Glas oder Porzellan ausgegeben. Im McCafé haben Gäste zudem die Möglichkeit, Geld zu sparen, indem sie auf Einwegbecher verzichten und die eigenen mitgebrachten Becher mit Heißgetränken befüllen lassen. Außerdem werden achtlos weggeworfene Verpackungen im Restaurantumfeld von den Mitarbeitern eingesammelt – ein Standard, der für jedes Restaurant hierzulande verpflichtend ist. Zudem werden vielerorts lokale Müllsammelaktionen von Kommunen und Vereinen von McDonald's und seinen Franchise-Nehmern unterstützt – zum Beispiel mit gratis Verpflegung der freiwilligen Helfer.

 

Globales Engagement für Mensch und Umwelt

Die freiwillige Selbstverpflichtung zur weltweiten Müllvermeidung ist nur eines von mehreren ambitionierten Vorhaben, dem sich McDonald's in Zukunft stellen möchte. Unter dem global eingesetzten Hashtag „#Scaleforgood" macht das Unternehmen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass es seine eigene Größe („Scale") nutzen will, um das Richtige („Good") zu tun – für Gesellschaft und Umwelt.

 

Mehr Informationen zum Thema unter: www.mcdonalds.de/qualitaet/scale_for_good

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Interview von Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland
Die McDonald's Deutschland Pressestelle teilt mit:

 

München, 08. Januar 2018: Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland, gab dem „Tagesspiegel" das folgende Interview (erschienen am 08.01.2017 im „Tagesspiegel": http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mc-donalds-deutschland-chef-holger-beeck-der-bio-burger-macht-derzeit-keinen-sinn/20821114.html).

 

Tagesspiegel: Herr Beeck, wie läuft das Geschäft?

 

Holger Beeck: Sehr gut. Wir verzeichnen ja schon seit 2015 stetiges Umsatzwachstum. Im abgelaufenen Jahr konnten wir den Trend fortführen und steigern. Ich bin jetzt seit zwölf Jahren im Vorstand von McDonald's Deutschland und wenn man sich das Nettowachstum ansieht – also wenn man die Eröffnung neuer Stores außen vor lässt – ist 2017 ein wirklich sehr gutes Jahr gewesen.

 

Woran liegt das?

 

Zum Einen haben wir eine sehr gute Balance aus Qualität, Preis und Service. Zum Anderen beginnt unser Konzept „Restaurant der Zukunft" zu greifen. Bis zum Jahresende hatten wir bereits rund 570 unserer knapp 1500 Filialen umgestellt. Dieses Jahr folgen weitere 350 und im Jahr darauf ebenfalls noch einmal 350. Das ist eine riesige Investition, die wir gemeinsam mit unseren Franchise-Nehmern stemmen.

 

Was heißt das konkret?

 

Im Restaurant der Zukunft sind alle Abläufe modernisiert und digitalisiert. Das beginnt in der Küche, geht über den Bestellprozess und setzt sich in der Lobby fort. Wir haben beispielsweise in unseren modernen Restaurants digitale Terminals, an denen die Kunden bestellen und sich ihr Essen individuell zusammenstellen können. Zudem haben sie die Möglichkeit, sich das Essen an den Tisch bringen zu lassen.

 

Wie wichtig ist es den Kunden, selbst zu bestimmen, wie ihr Burger aussieht?

 

Das individuelle Zusammenstellen des Burgers – eine Scheibe Käse mehr, kein Bacon, Jalapenos auf dem Fleisch – wird langsam immer beliebter. Das Bestellen am Terminal wird bereits sehr intensiv genutzt. Die Menschen haben in den neuen Stores die Möglichkeit, zu wählen. Gehe ich zum Counter oder an den Terminal? Zahle ich bar oder mit Karte? Und ab dem zweiten Quartal 2018 können Sie auch mit dem Handy bestellen und bezahlen. Davon versprechen wir uns sehr viel.

 

Ich bestelle zu Hause per Smartphone und hole das Essen dann in der Filiale ab?

 

Zuhause, im Auto oder wo auch immer. Sie bestellen über die App und wenn Sie sich einer Filiale nähern, wird die Bestellung dorthin übertragen. Sie können sich dann Ihr Essen im Restaurant abholen oder Sie lassen es sich an den Tisch bringen. Diesen Service bieten wir in allen bereits umgebauten Restaurants.

 

Kunden berichten von gelegentlichem Gedrängel vor den neuen Terminals und Chaos beim Abholen. Wie kommt das?

 

Heißt ja auch, dass die Terminals gut angenommen werden, nicht wahr? Vielleicht müssen wir in einzelnen Restaurants nachlegen. Wir haben normalerweise vier Terminals pro Filiale, ich nenne sie Kioske. Die werden natürlich zu bestimmten Zeiten, etwa mittags oder abends, besonders stark genutzt. Wenn wir merken, dass der Andrang in bestimmten Restaurants besonders hoch ist, bauen wir zusätzliche Kioske ein. Es gibt Filialen, in denen zu den Stoßzeiten 50 Prozent der Gäste über die Terminals bestellen. Aber Chaos darf es natürlich nicht geben.

 

Bestellen die Menschen am Terminal mehr?

 

Ja, der Durchschnittsverkauf ist durchaus höher als am Counter. Liegt auch daran, dass die Menschen am Kiosk häufig für andere mitordern und bezahlen. Ich mache das selber auch so. Deshalb gehen meine Kollegen heute viel lieber mit mir essen als früher.

 

In Ihren neuen Restaurants bringen Sie auf Wunsch das Essen auch an den Tisch. Wollen die Kunden das denn?

 

Wir bieten den schnellsten Tischservice der Welt. Und ja, die Menschen möchten das, vor allem Familien und ältere Leute.  Das Angebot wird immer häufiger genutzt.

 

Wie geht das praktisch?

 

Sie bestellen den Tischservice am Kiosk.

 

In einigen Städten kann man sich Ihr Essen auch nach Hause liefern lassen. Wie entwickelt sich das Geschäft?

 

Wir machen das jetzt in 35 Städten in Deutschland mit 160 Restaurants. Wir möchten noch weitere 15 Städte hinzunehmen und streben an, dass bis zu 200 Restaurants liefern. Ein weiterer Ausbau würde keinen Sinn mehr machen, weil die Städte dann zu klein sind und sich das Geschäft nicht lohnt.

 

Was ist mit Berlin?

 

In Berlin liefern 22 Restaurants. Wir arbeiten mit dem Lieferdienst Foodora zusammen, man bestellt über Lieferheld, Foodora oder Pizza.de. Wir hatten am Anfang einige Kinderkrankheiten, aber jetzt nimmt das Geschäft Fahrt auf. Ich bin sehr zufrieden, und ich gehe davon aus, dass das Liefergeschäft ein Wachstumstreiber für die nächsten Jahre sein wird. Der Durchschnittsbon ist deutlich höher als in den Restaurants.

 

Würden Sie mir auch einen einzelnen Burger bringen?

 

Nein, wir haben aktuell einen Mindestbestellwert von 12 Euro. 

 

Wie passen Ihre guten Geschäftszahlen zu dem Trend, dass sich immer mehr Menschen gesünder ernähren wollen? Ihre Kost ist ja nicht gerade das Synonym für gesundes Essen.

 

Nun, was genau gesund ist, darüber wird auch vielfältig diskutiert. Aber schauen wir doch einmal genauer hin, bezüglich der Trends über die gesprochen und berichtet wird. Der Anteil der Vegetarier liegt bei 2,3 Prozent, bei Veganern sind es nur 0,3 Prozent, glutenfreies Essen hat einen Anteil von 0,6 Prozent, das sind extreme Nischen. Vollwertkost wollen 20,8 Prozent der Bundesbürger, gar nichts von allem: 69,8 Prozent. Insofern richtet sich unser Angebot nach wie vor an die die deutliche Mehrheit.

 

Und Bio?

 

0,5 Prozent der Bundesbürger essen täglich Biofleisch, 3,5 Prozent mehrmals in der Woche, und 77,4 Prozent essen Bio selten. Wir bedienen die breite Masse, aber wir beobachten natürlich auch die Nische. Im Happy Meal haben wir ja auch schon Bio-Produkte: Bio-Milch, -Apfelschorle und -Obst. Warten wir ab, wie sich die Bedürfnisse weiter entwickeln. Das ist für uns immer der Maßstab: Was will der Gast?

 

Was ist mit dem Fleisch?

 

Wir haben Bio-Fleisch ja schon mal getestet. Das war eine wirklich große Herausforderung. Man braucht für jedes Restaurant eine Bio-Zertifizierung, und das jedes Jahr neu. Das war sehr aufwendig. Dann mussten wir die Mengen, die wir brauchen, auch auf dem Markt beschaffen. Es waren für eine sechswöchige Aktion mehrere hundert Tonnen! Hinzu kommt, dass der Burger für McDonald's-Verhältnisse recht teuer war und man genug Kunden finden muss, die bereit sind, das zu zahlen.

 

Haben Sie jetzt erst einmal die Nase voll von Bio-Fleisch?

 

Nein, so will ich das nicht sagen. Aber aktuell sehe ich keinen Sinn darin, Biofleisch wieder in das Sortiment zu nehmen. Wir behalten die Entwicklung aber im Auge.  

 

Viele konventionelle Landwirte haben sich Tierwohlinitiativen angeschlossen und geben ihren Tieren mehr Auslauf oder Spielzeug. Haben Sie darüber nachgedacht, nur noch mit solchen Bauern zusammenzuarbeiten?

 

Wir haben unser eigenes „Best"-Programm –„Bündnis für Exzellenz, Sicherheit und Transparenz", darin geht es auch um das Thema Tierwohl. Wir warten jetzt erst einmal ab, wie es mit den staatlichen Bemühungen um ein Tierwohlsiegel weitergeht. Klar ist: Wir brauchen einen breiten, gesellschaftlichen Konsens diesbezüglich.

 

Woher kommen die Tiere, die bei Ihnen zu Burgern, Nuggets oder Bacon werden?

 

96 Prozent der Rinder kommen aus Deutschland, bei den Schweinen ist es ähnlich. Unsere Hähnchen beziehen wir zu ca. 19 Prozent aus Deutschland, zu rund 60 Prozent aus der EU und den Rest aus Brasilien.

 

Warum Brasilien?

 

Wir verarbeiten große Mengen Hähnchenfleisch, da brauchen wir Liefersicherheit und einen guten Preis. Die McDonald's-Standards sind aber überall gleich, in Brasilien wie in der EU.

 

Ihre Mutter in den USA hat Antibiotika in Hähnchen und Käfigeier verboten. Ein Vorbild für Sie?

 

Wir sind in Teilen schon deutlich weiter. Wir setzen seit 1999 im Frühstücksangebot keine Käfigeier mehr ein. Eier für Dips und Saucen werden momentan ebenfalls auf Freilandhaltung umgestellt. Und ab Januar 2018 soll auch in Europa nur Fleisch von Hähnchen verarbeitet werden, denen keine Reserveantibiotika verabreicht wurden. Mit dieser Umstellung haben wir bereits begonnen. Damit wird auch hierzulande nach und nach kein Fleisch mehr von Hähnchen angeboten werden, die mit Reserveantibiotika behandelt wurden.

 

Sie meinen besonders wirksame Antibiotika, die für den Menschen reserviert bleiben sollen, damit keine Resistenzen entstehen.

 

Ja. Und das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. Wir wollen stetig besser werden. Dieser Schritt macht uns besser!

 

Wie schwierig ist es für Sie, Mitarbeiter zu finden? Der Arbeitsmarkt ist ja nahezu leer gefegt.

 

Das ist eine ganz große Herausforderung. Ich bin froh, dass wir einen vernünftigen Tarifvertrag haben. Wir beschäftigen in Deutschland rund 58000 Mitarbeiter aus 125 Nationen.

 

Wie viele Flüchtlinge arbeiten bei Ihnen?

 

Wir haben bisher weit über 1000 eingestellt. Auch schon zu der Zeit, als so viel diskutiert worden ist und das nicht immer anständig. Wir repräsentieren Vielfalt, und wir brauchen Leute. Um sie zu schulen, bieten wir Qualifizierungsmaßnahmen und Ausbildungen an.

 

Wie schaffen Sie es, dass 125 Nationen zusammenarbeiten? Welche Regeln haben Sie?

 

Das Erlernen der Sprache ist ganz wichtig für die Integration, deshalb gibt es bei uns Sprachkurse. In unserem Unternehmen wird Deutsch gesprochen. Und bei uns ist das gleichberechtigte Zusammenarbeiten von Männern und Frauen selbstverständlich, wir nehmen das sehr ernst. Deshalb gibt es bei uns klare Regeln und Werte wie Respekt und Toleranz, die tagtäglich vorgelebt werden. 

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20171206_PM_Statement_Schlachthof_Düren

Statement zu der Berichterstattung über den Schlachthof in Düren
Aufgrund der aktuellen Recherche von Report München und Süddeutscher Zeitung sind wir mit den Anschuldigungen gegen den Schlachthof in Düren konfrontiert worden.
Dieser Schlachthof belieferte über einen Zerlegebetrieb unter anderem auch OSI Food Solutions, unseren exklusiven Rindfleischlieferanten. Über OSI Food Solutions hat McDonald's Deutschland von diesem Schlachthof in Düren Vorderviertel vom Rind in geringer Menge bezogen (im Jahr 2017 170 Tonnen. Das entspricht ca. 0,5 % der Gesamtmenge an Rindfleisch, das McDonald's Deutschland für das Jahr 2017 bis dato eingekauft hat).

 

Angesichts der erhobenen Vorwürfe haben wir den Bezug von Fleisch von besagtem Betrieb bereits während der Recherche unverzüglich einstellen lassen. Dies gehört bei McDonald's zum Standardprozess bei derartigen Vorwürfen und wird auch bis auf Weiteres so bleiben. Selbstverständlich haben wir unseren Lieferanten, die OSI Food Solutions, bereits aufgefordert, die erhobenen Vorwürfe schnell und intensiv zu überprüfen. Die Einhaltung geltender Tierwohlstandards ist für uns nicht verhandelbar und aufgrund der Berichterstattung sehen wir diesen Grundsatz hier nachhaltig gefährdet.

 

Auch wenn der Betrieb aktuell nicht mehr an McDonald's liefert, ist uns eine vollumfassende Klärung der Vorwürfe sehr wichtig. Deshalb fordern wir eine schnelle und konsequente Überprüfung auch durch die zuständigen Behörden.

 

McDonald's hat freiwillig, über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, ein umfassendes internes Auditsystem eingeführt, das wir seit 2001 erfolgreich in Deutschland anwenden. Trotzdem arbeiten wir natürlich kontinuierlich daran, unser Auditsystem und die damit verbundenen Prozesse zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dies umfasst selbstverständlich auch alle am Prozess beteiligten Partner. Der konkrete Fall ist ein zusätzlicher Anlass, dies aktuell mit besonderem Nachdruck zu tun. Sollte es Optimierungsbedarf geben, werden wir entsprechend schnell und auch transparent handeln. Dies verlangen wir selbstverständlich auch von unseren Lieferanten.

 

Dabei gilt es jedoch auch zu beachten: Ein Audit kann immer nur den Status in einem bestimmten Moment abbilden. Die durchgehende Überwachung aller gesetzlichen Anforderungen obliegt in erster Linie dem Tierschutzbeauftragten des Schlachthofes und dem örtlichen Veterinäramt, welches bei eventuellen Abweichungen entsprechende Maßnahmen einleiten muss. Auch wir müssen auf diese Instanzen vertrauen können.

 

Weitere Informationen zum Thema Tierwohl und Audit-System bei McDonald's finden Sie auch unter:

https://www.mcdonalds.de/qualitaet/kontrolle

bzw. https://www.mcdonalds.de/qualitaet/tierwohl.

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20171117_PM_Trostpflaster_Erloes

McDonald's freut sich mit Jérôme Boateng über mehr als 1 Million verkaufte Pflasterbriefe zugunsten Familien schwer kranker Kinder
Unter dem Motto „Trostpflaster helfen doppelt" riefen McDonald's Deutschland und Jérôme Boateng Gäste dazu auf, mit dem Kauf von bunten Pflastern die Charity-Aktion „Trostpflaster" zugunsten der McDonald's Kinderhilfe zu unterstützen.
München, 17. November 2017 Im Rahmen der Aktion, welche vom 27. Oktober bis 15. November 2017 in allen teilnehmenden Restaurants in Deutschland und Luxemburg stattfand, wurden 1.044.521 Millionen Pflasterbriefe verkauft. Der Reinerlös von 84 Cent pro Stück (Verkaufspreis nach Abzug der MwSt.) kommt direkt der McDonald's Kinderhilfe Stiftung zugute. „Wir freuen uns sehr, mit diesem tollen Spendenergebnis die wichtige Arbeit der Stiftung maßgeblich zu unterstützen und mit Jérôme einen tollen prominenten Botschafter gefunden zu haben", so Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland.

 

In der McDonald's Web-Serie „Wie geil ist Dustin?", welche die ungewöhnliche Nachbarschaft von Lifestyle-Ikone Jérôme Boateng und Dustin erzählt, rief der Fußballstar und Markenbotschafter Gäste und Fans zum Kauf der Trostpflaster auf. Zum Start der Trostpflaster-Aktion am 27. Oktober erschien die Episode 5 der Serie auf Facebook und YouTube. Auch die Fans haben scheinbar auf eine Fortsetzung gewartet. Mehr als 450.000 Leute sahen sich die Folge an.

 

Die McDonald's Kinderhilfe Stiftung, die in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum feiert, finanziert sich zum überwiegenden Teil aus den Spenden der McDonald‘s Deutschland LLC, seiner Franchise-Nehmer und Lieferanten sowie der Gäste in den McDonald‘s Restaurants. Deutschlandweit betreibt die McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung unter anderem 22 Ronald McDonald Häuser und sechs Oasen. Dort konnten im letzten Jahr rund 13.600 Familien ihren schwer kranken Kindern nahe sein, während diese in einer Klinik behandelt werden mussten. Mit zwei Kindergesundheitsmobilen sensibilisiert die Stiftung Kinder und Eltern im Raum Essen und Duisburg für gesundheitliche Themen.

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20171114_PM_Tag_des_juengsten_Geruechts

"Feindliche Übernahme" beendet – McDonald's Deutschland räumt heute ab 18 Uhr mit Mythen und Gerüchten auf und sorgt am "Tag des jüngsten Gerüchts" für Aufklärung
Mit dem „Tag des jüngsten Gerüchts" und einer Social Media Live-Show ab 18 Uhr beendet das Unternehmen die diesjährige Qualitätskampagne „Die Wahrheit über McDonald's" mit einem großen Auftritt
München, 14. November 2017. Die „feindliche Übernahme" ist beendet: Am Vormittag hatte die fiktive Gruppierung P.V.U.I. (Professioneller Verband der Untergrund Idealisten) sämtliche Social-Media-Kanäle sowie die Website von McDonald's Deutschland „übernommen" und einen „Tag des jüngsten Gerüchts" ausgerufen. Mit provozierenden und nicht ganz ernst gemeinten Aussagen wie „McDonald's röstet Kaffeebohnen bei lebendigem Leib!" oder „Wir sind das Fuck in Fakten!" stiftete die vermeintliche Aktivistengruppe Unruhe. Seit 15.30 Uhr kontrolliert McDonald's nun wieder offiziell seine Kommunikations-Kanäle und hat die P.V.U.I.-Aktion damit als das enttarnt, was sie von Anfang an war: der ebenso aufsehenerregende wie unterhaltsame Abschluss der diesjährigen Qualitätskampagne „Die Wahrheit über McDonald's". In diesem Sinne wird McDonald's heute Abend in einer Auflösungs-Show viele der häufigsten Mythen und Gerüchte rund um das Unternehmen aufklären. Der Event startet ab 18.00 Uhr und wird live auf McDonalds.de und den Facebook-, Twitter- und YouTube-Kanälen von McDonald's Deutschland übertragen.   

 

Noch heute Morgen hatte Deutschland glauben können, dass ominöse Aktivisten sämtliche Social-Media-Accounts von McDonald's gekapert hätten. Dort rief P.V.U.I. einen „Tag des jüngsten Gerüchts" aus und heizte mit skurrilen Videoclips die Gerüchteküche rund um McDonald's und seine Produkte kräftig an. „Mit der vermeintlichen Übernahme unserer Kommunikationskanäle wollten wir mit einem Augenzwinkern die Fake-News-Thematik aufgreifen – ganz im Sinne unseres aktuellen Kampagnen-Mottos: ‚Glaub‘ nicht alles, was man dir erzählt!‘", erläutert Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher von McDonald‘s Deutschland, die Hintergründe der Aktion. „In unserer Auflösungs-Show greifen wir die gängigsten Gerüchte über unsere Marke auf und liefern live ‚Die Wahrheit über McDonald's‘".          

 

Durch die Show führt Moderator Maurice Gajda, der im Lauf des Abends den häufigsten Fragen und Vorurteilen rund um McDonald's auf den Grund gehen wird. Rede und Antwort stehen unter anderem McDonald's Deutschland-Chef Holger Beeck, Marketing-Vorstand Susan Schramm und Bestseller-Autorin Alexandra Reinwarth, die im kürzlich erschienenen „McBook" hinter die Kulissen von McDonald's und seinen Lieferanten blickt.      

 

Mit der P.V.U.I.-Aktion setzte das Unternehmen ein weiteres Highlight im Rahmen seiner Qualitätskommunikation. Nach den Spots „Beef" und „Pommeswald", dem Launch der neuen Qualitätswebsite www.mcdonalds.de/wahrheit oder der Out-of-Home-Kampagne bildet der „Tag des jüngsten Gerüchts" nun den spektakulären Schlusspunkt der Wahrheitskampagne 2017. In den vergangenen zwölf Monaten griff McDonald's dabei immer wieder Mythen und Gerüchte auf und nutzte diese als Basis für seine Kommunikation. Auf diese Weise will das Unternehmen vor allem junge Zielgruppen auf humorvolle und spielerische Art über Herkunft und Verarbeitung der Produkte informieren.

 

Einen Überblick über den heutigen Aktionstag bekommen Sie auf den Social-Media-Kanälen von McDonald's Deutschland

 

https://www.facebook.com/mcd/

https://twitter.com/mcdonaldsdenews?lang=de

https://www.youtube.com/user/mcdonaldsDE

 

sowie auf der Website www.mcdonalds.de/wahrheit_live

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20171113_PM_McDonalds_Benefiz_Gala

McDonald's erzielt mit seinen Tätigkeiten rund um die Benefiz Gala eine Rekordsumme zugunsten Familien schwer kranker Kinder
Unter dem Motto „Hand in Hand Gutes tun!" fand in München die alljährliche McDonald's Gala statt. Zusammen mit weiteren Aktivierungen zusätzlich zur Gala konnte insgesamt die Summe von 1.873.679 Euro verkündet werden. Damit wird die wichtige Arbeit der McDonald's Kinderhilfe Stiftung unterstützt.

München, 11. November 2017. In diesem Jahr richtete McDonald‘s Deutschland bereits zum 14. Mal die große Spendengala zugunsten der McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung aus. Dieses Jahr stand sie unter einem besonderen Stern, denn die McDonald's Kinderhilfe feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Seit drei Jahrzehnten spenden Menschen Zeit und Geld, damit Eltern während der medizinischen Betreuung bei ihren schwerkranken Kindern bleiben können, denn Nähe hilft heilen. Mit dieser Überzeugung hilft die McDonald's Kinderhilfe Stiftung bereits seit 30 Jahren betroffenen Familien.

 

Rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik wurden unter dem Motto „Hand in Hand Gutes tun! in das Münchner Hotel „Bayerischer Hof" geladen. Das Moderatoren- und Ehepaar Annemarie und Wayne Carpendale führte durch den feierlichen Abend, in dessen Verlauf die Spendensumme von 1.873.679 Euro verkündet wurde.Der Erlös kommt direkt der McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung zugute.

 

Prominente Gäste für den guten Zweck

Auch in diesem Jahr engagierten sich zahlreiche prominente Gäste und Schirmherren für die McDonald's Kinderhilfe Stiftung. So wurde die Gala u. a. durch Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis, Lilly Becker, Robert und Carmen Geiss, die Lochis, Oliver Pocher, Collien Ulmen-Fernandes, Maria Höfl-Riesch und Fiona Swarovski zum gesellschaftlichen Ereignis. Der musikalische Stargast des Abends war Andreas Gabalier.

 

Über die McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung

Die McDonald's Kinderhilfe Stiftung finanziert sich zum überwiegenden Teil aus den Spenden der McDonald‘s Deutschland LLC, seiner Franchise-Nehmer und Lieferanten sowie der Gäste in den McDonald‘s Restaurants. Deutschlandweit betreibt die McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung unter anderem 22 Ronald McDonald Häuser und sechs Oasen. Dort konnten im letzten Jahr rund 13.600 Familien ihren schwer kranken Kindern nahe sein, während diese in einer Klinik behandelt werden mussten. Mit zwei Kindergesundheitsmobilen sensibilisiert die Stiftung Kinder und Eltern im Raum Essen für gesundheitliche Themen.

 

TV-Footagematerial

Kosten- und  lizenzfreies TV-Footagematerial von der Veranstaltung für journalistische Zwecke erhalten Sie bei der Agentur lucky7even Entertainment GmbH, Josefine Klatt Tel.: +49 89 680935-15 oder josefine.klatt@l-7.tv.

 

Weiteres Fotomaterial finden Sie hier zum Download: https://www.picdrop.de/sabinebrauerphotos/McDonalds+Gala+2017+-+PR

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20171027_PM_McD_Trostpflaster_2017

"Fabelhafte Tröster": Jérôme Boateng unterstützt Trostpflaster-Aktion 2017 zugunsten der McDonald's Kinderhilfe Stiftung
Bis zum 15. November können McDonald's Gäste Familien in Notsituationen durch den Kauf neuer Trostpflaster-Sets mit Fabel-Motiven helfen. Prominenter Pate der Aktion zugunsten der McDonald's Kinderhilfe Stiftung ist in diesem Jahr Fußballstar Jérôme Boateng.

Trost spenden ist eine Herzensangelegenheit. Und: Trostpflaster helfen doppelt – dem Käufer und den Familien schwer kranker Kinder. Vor diesem Hintergrund startet McDonald's Deutschland bereits zum vierten Mal seine jährliche Charity-Aktion zugunsten der McDonald's Kinderhilfe Stiftung. Vom 27. Oktober bis zum 15. November können Gäste in allen teilnehmenden McDonald's Restaurants in Deutschland und Luxemburg für 1 Euro Pflaster-Briefe mit je drei Fabeltier-Motiven erwerben. Der Reinerlös von 84 Cent (Verkaufspreis nach Abzug der MwSt.) kommt wie immer direkt der McDonald's Kinderhilfe Stiftung zugute.

Jérôme Boateng, Fußballstar und diesjähriger Pate der Trostpflaster-Aktion, ist selbst Vater von Zwillingen. Er weiß, wie gut es tut, kleine Blessuren zu verarzten, besonders, wenn liebevoll gestaltete Fabelwesen wie Yeti, Einhorn und Drache von den bunten Pflastern lächeln. Die Hilfe der McDonald's Trostpflaster geht aber noch weiter: Denn der Reinerlös kommt allen Familien zugute, deren Kinder schwer erkrankt sind und medizinisch betreut werden müssen.

Deutschlandweit betreibt die McDonald's Kinderhilfe Stiftung unter anderem 22 Ronald McDonald Häuser und 6 Oasen. Diese bieten jährlich mehr als 13.600 Familien die Möglichkeit, in der Nähe ihrer Kinder zu sein und sie beim Gesundwerden zu unterstützen. Um die Erfolgsgeschichte der Trostpflaster-Aktion fortzusetzen, appelliert Boateng an den Teamgeist der McDonald's Gäste: „Gemeinsam können wir viel bewegen", so der Nationalelf-Star. „Die Geborgenheit der Familie ist beim Heilen einfach unersetzlich. Helft mit und sichert euch einen ordentlichen Vorrat der fabelhaften Pflaster, damit noch mehr Kinder schnell wieder gesund werden!"

Auch in der McDonald's Web-Serie „Wie geil ist Dustin?", welche die ungewöhnliche Nachbarschaft von Lifestyle-Ikone Jérôme Boateng und Dustin erzählt, ruft der Fußballstar und Markenbotschafter Gäste und Fans zum Kauf der Trostpflaster auf. Zum Start der Trostpflaster-Aktion am 27. Oktober wird Episode 5 der Serie auf Facebook und YouTube erscheinen.

Die McDonald's Kinderhilfe, die in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag feiert, finanziert sich maßgeblich aus den Spenden der McDonald's Deutschland LLC, seiner Franchise-Nehmer und Lieferanten sowie der Gäste in den McDonald's Restaurants. 2016 wurde bereits die spektakuläre Zahl von 1.129.472 Trostpflaster-Heftchen verkauft. Doch Boateng gibt sich kämpferisch: „Lasst uns im Jubiläumsjahr der McDonald's Kinderhilfe Stiftung noch eins drauflegen und einen neuen Rekord anpeilen", so der Innenverteidiger. Mit der magischen Unterstützung von Einhorn, Yeti und Drache könnte das fast zum Heimspiel werden...

Aufrufvideo zur Aktion „Trostpflaster" mit Jérôme Boateng:

https://www.youtube.com/watch?v=bBhIpQfCy2w

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McDonald's lässt den Hot Dog tanzen
McDonald's Deutschland erweckt einen berühmten Social Media Filter zum Leben und feiert so die Einführung seines neuesten Produkts am 19. Oktober: den McDonald's Hot Dog.

Ab dem 19. Oktober ergänzt McDonald's seine Snacking – Plattform „McDonald's Basics" um ein neues Produkt, den McDonald's Hot Dog. Um den beliebten Klassiker der amerikanischen Küche gebührend zu feiern, bringt das Unternehmen in einer Social-Media-Kreation die Wurst zum Tanzen – und haucht damit einem bekannten Augmented-Reality Filter neues Leben ein. Denn jetzt wird aus der virtuellen eine echte Realität: Im neuesten Social Media Clip von McDonald's schlüpft ein Breakdancer ins Hot Dog Kostüm und geht in verschiedenen Challenges der Frage nach: Was muss ein guter Hot Dog eigentlich können? Ob er einen Schrank aufbauen, ein Würstchen grillen oder Skateboard fahren kann, ist dabei eher nebensächlich. Die Antwort ist überraschend einfach: Er muss schmecken. Der Clip und weitere Inhalte zum McDonald's Hot Dog sind ab heute und in den nächsten Wochen auf den Social Media Kanälen von McDonald's Deutschland, Facebook, YouTube, Instagram und Twitter, zu sehen.

 

Zum 19.10. kommt der McDonald's Hot Dog in alle Restaurants und gibt sich dabei gewohnt klassisch: ein knackiges Würstchen aus Rind- und Schweinefleisch in einem knusprig getoasteten Hot Dog Brötchen. Ergänzt werden diese Grundzutaten mit Röstzwiebeln, Gurken, Senfsauce und Ketchup. Wer es etwas ausgefallener mag, geht in eines der neuen Restaurants der Zukunft. Hier können Gäste im Rahmen von „Mc YOUR OWN" ihren Hot Dog am digitalen Bestellterminal mit zahlreichen Zutaten, wie zum Beispiel Bacon oder Jalapeños ergänzen - und so ganz nach ihren persönlichen  Vorlieben individualisieren.

 

Im weiteren Verlauf der Kampagne finden sich auf der Qualitätsplattform unter www.mcdonalds.de/wahrheit außerdem Produktinformationen und ein Spiel mit dem treffenden Namen „Who let the Hot Dogs out?"

 

Social Media Clip „Real Life Hot Dog": https://youtu.be/uT8Mje2R1yw

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Das Unternehmen McDonald's Deutschland LLC teilt mit: Wechsel im Vorstandsbereich Personal
McDonald's Deutschland bekommt Anfang 2018 einen neuen Personalvorstand. Die bisherige Verantwortung für den Bereich trägt Gabriele Fanta, die das Unternehmen zum Ende dieses Jahres auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer neuen Aufgabe zu widmen. Ihr nachfolgen wird zum 15. Januar 2018 Sandra Mühlhause, die aktuell als Senior Vice President Recruiting & Employer Branding für die ProSiebenSat.1 Media SE tätig ist.

Gabriele Fanta ist seit 2013 bei McDonald's Deutschland beschäftigt. 2016 wurde sie in den Vorstand berufen. Während ihrer Tätigkeit wurde unter anderem in diesem Jahr ein neuer Tarifvertrag mit der NGG für die knapp 58.000 Mitarbeiter in allen McDonald's Restaurants erfolgreich neu verhandelt. Ein besonderes Augenmerk legte sie zudem auf gute Karrierechancen für Flüchtlinge bei McDonald's. „Wir bedauern die Entscheidung von Gabriele Fanta. Zugleich bedanken wir uns sehr für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen ihr alles Gute für den weiteren Weg.", so der Vorstandsvorsitzende von McDonald's Deutschland, Holger Beeck. 

 

Anfang 2018 übernimmt Sandra Mühlhause die Position des Personalvorstands bei McDonald's Deutschland. Die studierte Betriebswirtin kann auf eine 25-jährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen des Personalmanagements bauen. Vor ihrer Tätigkeit bei der ProSiebenSat.1 Media SE war Frau Mühlhause lange Jahre in der Energiebranche tätig und betreute dabei im Laufe der Zeit alle wichtigen Sparten im Personalbereich. Besonderen Wert legt Sandra Mühlhause auf den umfassenden Servicegedanken des modernen Personalwesens. Sie betont: „Die Marke McDonald's steht für exzellenten Service gegenüber dem Gast. Diesen Gedanken wollen wir selbstverständlich auch im HR-Bereich bestmöglich leben und damit ein relevanter Faktor für den Erfolg der Marke in Deutschland sein."  

 

Deutschlandchef Holger Beeck: „Wir freuen uns, mit Sandra Mühlhause eine äußerst kompetente und fachlich breit aufgestellte Führungspersönlichkeit für den immens wichtigen Bereich Personal gefunden zu haben. Professionelles Personalmanagement ist ein maßgeblicher Wachstumsfaktor für das Gesamtgeschäft von McDonald's. Wir sind zuversichtlich, mit dieser Neubesetzung hierbei bestmöglich aufgestellt zu sein." 

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Ein „McBook" für 8,99 Euro – in gebundener Form
Die Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth blickt in ihrem neuesten Buch hinter die Kulissen von McDonald's – und räumt im „McBook" mit den bekanntesten Gerüchten und Mythen rund um das Unternehmen auf.
Enthalten die Pommes tatsächlich Sägespäne? Was haben Igel mit den McFlurry Eisbechern zu tun? Und was kommt wirklich in das Fleisch von Hamburger & Co.? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um McDonald's liefert nun das „McBook". Die Spiegel-Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth ging dafür bei McDonald's auf Spurensuche. Das Ergebnis ist ein ebenso informatives wie unterhaltsames Sachbuch, das viele Mythen und Gerüchte rund um das Unternehmen, die Produktqualität und die Marke McDonald's aufgreift.

 

Das „McBook" ist ab dem 16. Oktober zum Verkaufspreis von 8,99 € im stationären und im Online-Buchhandel erhältlich. Darüber hinaus können Interessierte und McDonald's Fans die Lektüre des „McBook" auch direkt mit einem Besuch im McDonald's Restaurant verbinden. Denn von 27. Oktober bis 15. November steht das Buch auch in deutschen McDonald's Restaurants zum Verkauf. Der Preis beträgt in allen teilnehmenden Restaurants ebenfalls 8,99 €.  

 

Die Autorin Alexandra Reinwarth ist seit ihrem Bestseller „Am Arsch vorbei führt auch ein Weg" bundesweit bekannt. „Ich war schon immer ein Fan vom Big Mac und darum war es für mich sehr reizvoll, mich in einem Buch mit Mythen und Fakten rund um dieses Unternehmen auseinanderzusetzen", so Alexandra Reinwarth über die Hintergründe ihres aktuellen Buchs, das am 16.10. beim riva Verlag erscheint. McDonald's gab der Autorin bei ihrer Recherche umfassende Einblicke hinter die Kulissen – vom Alltag in den Restaurants über die Zusammenarbeit mit den Lieferanten bis hin zu Interviews mit Unternehmensvertretern. „Wir haben dieses Buch-Projekt sehr gerne unterstützt", erläutert Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher von McDonald's Deutschland. „Auch in unserer aktuellen Wahrheits-Kampagne beschäftigen wir uns mit Mythen und Gerüchten rund um unsere Marke. Insofern sehen wir das Buch als ideale Ergänzung und hoffen, dass es gut ankommt."

 

Link zum riva Verlag für weitere Informationen und Leseprobe zum „McBook":

http://bit.ly/2xQFKcR

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