Umweltschutz geht jeden etwas an. Deswegen hat McDonald’s dieses wichtige Thema bereits in den 80er Jahren aufgegriffen. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Umweltprogramms, um die Abläufe in den Restaurants und bei den Lieferanten möglichst umweltschonend zu gestalten. Weitere Informationen zum Umweltengagement von McDonald’s finden Sie hier.
Als verantwortlicher Nachbar engagieren sich Franchise-Nehmer und Restaurant Manager für eine saubere Umgebung um die Restaurants vor Ort.
Mitarbeiter sammeln bedarfsgerecht Abfälle rund um die Restaurants ein und führen sie der Wiederverwertung zu. Wo immer möglich beteiligen sich Mitarbeiter darüber hinaus an lokalen Sammelaktionen.
In der Öffentlichkeit engagieren wir uns seit 2010 mit unserer bundesweiten Anti-Littering Kampagne „Gib Müll eine Abfuhr“ für ein stärkeres Bewusstsein bei der Entsorgung von Abfällen. Neben dem Engagement unserer Mitarbeiter für ein sauberes Restaurantumfeld stehen wir im verstärkten Dialog mit unseren Gästen, um sie von Wichtigkeit der richtigen Entsorgung zu überzeugen.
Ein wichtiger Pfeiler für unsere Sauberkeits-Offensive ist die Partnerschaft mit Städten und Kommunen. 2010 starteten wir mit einem Pilotprojekt in Köln, wobei wir in enger Absprache mit den städtischen Abfallwirtschaftsbetrieben für mehr Sauberkeit im Innenstadtbereich sorgen. Weitere Partnerschaften mit derselben Zielsetzung, etwa mit Frankfurt und Berlin, sind in diesem Jahr angelaufen. Auch in kleineren Kommunen engagieren sich McDonald‘s und seine Franchise-Nehmer vielfältig für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt.
McDonald’s legt größten Wert auf ein gut funktionierendes Wertstoffmanagement. Neben den gebrauchten Verpackungen geht zum Beispiel auch das gebrauchte Fritteusenfett in die Wiederaufbereitung zu Treibstoff, unter anderem für den McDonald’s Logistiker HAVI Logistics.
Für die Verpackungsmaterialien werden ca. 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe eingesetzt, wovon etwa 50 Prozent aus Recyclingmaterial bestehen. So bestehen die Kartonverpackungen für McDonald's Produkte im Inneren aus 72 Prozent Recyclingfasern und sind mit Frischfasern ummantelt, die die Qualität und Hygiene der Speisen sichern.
Brot und Salate erreichen die Restaurants in Mehrwegbehältern und auch die Lieferkartons bestehen zur Hälfte aus Altpapier. Tablettauflagen, Papierservietten und das Toilettenpapier in den Restaurants sind sogar zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial.
Das McDonald’s Umweltengagement wurde vielfach honoriert: Im Jahr 2005 wurden alle Restaurants in Bayern, Sachsen und im Saarland in die jeweilige Umweltpartnerschaft aufgenommen. Diese Partnerschaften sind freiwillige Vereinbarungen zwischen den Landesregierungen und Unternehmen, die den betrieblichen Umweltschutz fördern und das über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Umweltengagement der Unternehmen würdigen.
2006 wurde McDonald’s darüber hinaus in das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen und die Umweltallianz Hessen aufgenommen.