Umweltschutz geht jeden etwas an. Deswegen hat McDonald’s dieses wichtige Thema bereits in den 80er Jahren aufgegriffen. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Umweltprogramms, um die Abläufe in den Restaurants und bei den Lieferanten möglichst umweltschonend zu gestalten.
Der Respekt des Unternehmens vor der Umwelt und den Menschen, die in der Nachbarschaft leben, äußert sich auch in der Sauberhaltung der Restaurantumgebung. Denn achtlos weggeworfene Verpackungen stören nicht nur das Stadt- und Landschaftsbild – es werden dadurch auch recyclebare Verpackungen dem Wertstoff-Kreislauf entzogen.
Daher beteiligen sich Mitarbeiter regelmäßig an Sammelaktionen rund um die Restaurants. Bundesweit wirkt McDonald’s bei der Aktion Saubere Landschaft (ASL), der größten Umweltinitiative der deutschen Wirtschaft, mit. Dieser Zusammenschluss namhafter Unternehmen fördert in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission durch verschiedene Maßnahmen das Umweltbewusstsein vor allem junger Menschen.
Mit einer bundesweiten Offensive baut McDonald’s dieses Jahr sein Engagement aus. Dabei werden die Maßnahmen in und um die Restaurants verstärkt. Mitunter wurde für die Mitarbeiter eine Ausrüstung entwickelt, um sie bei den täglichen Sammelaktivitäten besser zu unterstützen. Auch die vielerorts bestehenden Kooperationen zwischen Restaurants und Kommunen werden im Zuge der Offensive intensiviert. Darüber hinaus werden auf regionaler Ebene Sauberkeitskampagnen unterstützt, wie die Initiative des Hessischen Umweltministeriums „Sauberhaftes Hessen“.
Mit einem bundesweiten Aufruf werden auch die Gäste auf das Thema aufmerksam gemacht. Unter dem Motto „Gib Müll eine Abfuhr“ zeigen Fußball-Freestyler in einem Video-Spot, wie cool Verpackungen entsorgt werden können. Jeder kann sich online aktiv an der Kampagne beteiligen – weitere Infos unter:
McDonald’s arbeitet kontinuierlich daran, die Wiederverwertung der entstehenden Abfälle zu verbessern. Mittlerweile liegt die Recyclingquote bei rund 90 Prozent – selbst das gebrauchte Frittierfett wird als wertvoller Sekundärrohstoff zu Treibstoff für die LKWs des McDonald’s Logistikers HAVI Logistics aufbereitet.
Für die Verpackungsmaterialien werden ca. 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe eingesetzt, wovon etwa 46 Prozent aus Recyclingmaterial bestehen. So bestehen die Kartonverpackungen für McDonald's Produkte im Inneren aus 72 Prozent Recyclingfasern und sind mit Frischfasern ummantelt, die die Qualität und Hygiene der Speisen sichern.
Brot und Salate erreichen die Restaurants in Mehrwegbehältern und auch die Lieferkartons bestehen zur Hälfte aus Altpapier. Tablettauflagen, Papierservietten und das Toilettenpapier in den Restaurants sind sogar zu 100 Prozent recyclebar.
Das McDonald’s Umweltengagement wurde vielfach honoriert: Im Jahr 2005 wurden alle Restaurants in Bayern, Sachsen und im Saarland in die jeweilige Umweltpartnerschaft aufgenommen. Diese Partnerschaften sind freiwillige Vereinbarungen zwischen den Landesregierungen und Unternehmen, die den betrieblichen Umweltschutz fördern und das über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Umweltengagement der Unternehmen würdigen.
2006 wurde McDonald’s darüber hinaus in das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen und die Umweltallianz Hessen aufgenommen.