Umweltschutz ist eine Aufgabe für alle! Deswegen hat McDonald’s dieses wichtige Thema bereits in den 80er Jahren aufgegriffen. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Umweltprogramms, um die Abläufe in den Restaurants wie auch bei Lieferanten möglichst umweltschonend zu gestalten.
Alle Umweltmaßnahmen verfolgen das Ziel, möglichst umfangreich Ressourcen zu schonen. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Tablettauflagen, Papierservietten und das Toilettenpapier in den Restaurants zu 100 Prozent aus Recyclingpapier bestehen?
Auch die Lieferkartons bestehen zur Hälfte aus Altpapier und werden nach Gebrauch in den Stoffkreislauf zurückgeführt.
Insgesamt werden für Verpackungsmaterialien ca. 87 Prozent nachwachsende Rohstoffe eingesetzt, wovon etwa 56 Prozent aus Recyclingmaterial bestehen. So bestehen die Kartonverpackungen für McDonald's Produkte im Inneren aus 72 Prozent Recyclingfasern und sind mit Frischfasern ummantelt, die die Qualität und Hygiene der Speisen sichern. Brot und Salate erreichen die Restaurants in Mehrwegbehältern.
Das gebrauchte Fritteusenfett wird als wertvoller Sekundärrohstoff zu Treibstoff aufbereitet, mit dem Lkws betrieben werden können.
Der Respekt des Unternehmens vor der Umwelt und den Menschen, die in der Nachbarschaft leben, äußert sich vor allem auch in der Sauberhaltung der direkten Restaurantumgebung. Regelmäßig sammeln Mitarbeiter rund um das Restaurant achtlos weggeworfene Abfälle ein.
Regional beteiligen sich Franchise-Nehmer und Restaurant-Manager in Zusammenarbeit mit einzelnen Kommunen an Anti-Littering-Aktionen. McDoanld’s wirkt zudem bundesweit an der größten Umweltinitiative der deutschen Wirtschaft, der Aktion Saubere Landschaft (ASL) mit. Dieser Zusammenschluss namhafter Unternehmen in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission fördert durch verschiedenste Maßnahmen das Umweltbewusstsein vor allem junger Menschen.
Das Umweltengagement von McDonald’s Deutschland und seiner Franchise-Nehmer wurde vielfach honoriert: Im Jahr 2005 wurden alle McDonald’s Restaurants in Bayern, Sachsen und im Saarland in die jeweilige Umweltpartnerschaft aufgenommen. Diese Partnerschaften sind freiwillige Vereinbarungen zwischen den Landesregierungen und Unternehmen, die der Förderung des betrieblichen Umweltschutzes dienen und das über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Umweltengagement der Unternehmen würdigen. 2006 wurde McDonald’s darüber hinaus in das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen und die Umweltallianz Hessen aufgenommen.