Wir stehen für „Good Food Fast“ und setzen Maßstäbe für nachhaltige Landwirtschaft, Qualität und eine ausgewogene Produktvielfalt.
| Erreicht bis 2010 | Ziel 2013 | ||
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| Produktentwicklung | Zunehmende Vielfalt und Ausgewogenheit im Produktportfolio Kontinuierliche Optimierung der Nährwertprofile (z.B. Reduktion von Salz- und Fettgehalt) Transparente und leicht abrufbare Nährwertangaben Kaffee aus nachhaltigem Anbau („Rainforest Alliance“) |
Vielfalt und Ausgewogenheit stehen im Mittelpunkt der Produktentwicklung Zertifizierung aller vier von McDonald’s eingesetzten Fischsorten durch das Marine Stewardship Council (MSC) |
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| Nachhaltige Beschaffung | Hoher Anteil an Rohwaren regionaler Herkunft
Qualitätssicherung der Rohwaren durch das McDonald’s Agricultural Assurance Program (MAAP) Verabschiedung des Sustainable Land Management Commitment (SLMC) in Kooperation mit dem World Wide Fund For Nature (WWF) durch die McDonald’s Corporation Internet-Plattform für vorbildliche landwirtschaftliche Praktiken („Flagship Farms“, www.flagshipfarms.eu) In Deutschland: Identifizierung und Anerkennung eines landwirtschaftlichen Betriebes als Flagship-Farm für Kartoffeln |
Weiterentwicklung des MAAP auch hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien
Gemäß SLMC und in Kooperation mit Lieferanten sukzessive Sicherstellung, dass Rohwaren aus möglichst nachhaltiger Landwirtschaft bezogen werden In Deutschland: Aufnahme weiterer landwirtschaftlicher Betriebe in das Flagship-Farm Programm |
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| Qualität | Alle Lieferanten auf lokaler, europäischer und globaler Ebene arbeiten nach höchsten Standards und sind zu 100% auditiert | Lieferanten müssen weiterhin höchste Qualitätsstandards erfüllen und werden regelmäßig durch McDonald’s und/oder unabhängige Dritte auditiert | |
| Qualität, Service, Sauberkeit (QSS) | Evaluierung der QSS-Leistungen; kontinuierliche Verbesserung | Kontinuierliche Verbesserungen auf Basis des Monitorings; verstärkter Fokus auf Crew-Trainings | |
| Kundenzufriedenheit | Regelmäßige Kundenbefragungen | Kontinuierliche Verbesserungen auf Basis des Monitorings | |
| Verantwortungsbewusstes Marketing | Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und internen Vorschriften
Einführung der McDonald’s Europe „Marketing to Children Principles“ |
Nur Bewerbung bestimmter Produktkombinationen für Kinder, zum Beispiel Fruchttüte und Bio-Milch | |
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Wir nutzen natürliche Ressourcen wie zum Beispiel Energie und Wasser effizient und sind aktiver Partner von Kreislaufsystemen. Dadurch gelingt es uns, den Rohstoffverbrauch und das Abfallaufkommen von unserem wirtschaftlichen Wachstum zu entkoppeln.
| Erreicht bis 2010 | Ziel 2013 | ||
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| Energie | Start eines Pilotprojektes zur Messung des Energieverbrauches auf Restaurantebene mit 50 Restaurants
Entscheidung für den Einkauf von Energie aus erneuerbaren Quellen (Grünstrom) wird getroffen Start eines Feldtests für Stromladesäulen |
Einbau weiterer Messgeräte auf Restaurantebene (800 Geräte in 2011, sukzessive Abdeckung aller Restaurants in Deutschland)
Anteil von mindestens 25% Grünstrom am Energiegesamtbedarf in 2011, 2012 und 2013; Ziel 2014: 100% Deckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien In 2011 Installation von 20 Stromladesäulen in Deutschland als Feldtest Falls erfolgreich, sukzessive Ausweitung des Projektes |
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| Gebäude und Equipment | Beginn einer systematischen Bestandsaufnahme der Energieeffizienz aller Restaurants in Deutschland
Identifikation von Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz Durchführung von Pilotprojekten an den Standorten Achim und Köln zur Erprobung eines innovativen, ressourceneffizienten Restaurantbetriebs |
In 2011 energetische Optimierung von ca. 40 Restaurants (in Gebäudelagen und freistehend)
Ab 2012 energetische Optimierung von ca. 100 Restaurants pro Jahr Einbau energiesparender Technologien bei Restaurantneueröffnungen und Remodelings |
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| Transport und Warenverteilungszentren | Senkung von transportbedingten CO2-Emissionen durch Nutzung von Treibstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Biodiesel)
Routenoptimierung Nutzung des Food-Town-Konzeptes Eröffnung eines 7. Distributionszentrums in Deutschland |
Systematische Reduktion von CO2-Emissionen pro ausgelieferter Tonne Waren, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien, Erhöhung der Energieeffizienz pro ausgelieferte Tonne jeweils um 20% bis zum Jahr 2020 – bezogen auf das Ausgangsjahr 2007 | |
| Umgang mit CO2-Emissionen („Carbon Management“) | Erstmalig Berechnung eines so genannten „Carbon Footprints“ für McDonald’s Deutschland unter Einbeziehung der direkten Emissionen (Scope 1), der indirekten Emissionen (Scope 2) und der Emissionen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette inklusive Transport und Landwirtschaft (Scope 3) | Reduktion der indirekten Emissionen (Scope 2) um mindestens 70.000 Tonnen pro Jahr durch den Einsatz von 25% Grünstrom ab 2011. | |
| Verpackungen | Vermeidung von Abfällen durch Gewichtsreduktion der Verpackungen
Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen Bei Verwendung von Frischfaser höchstmöglicher Anteil von Holz aus zertifiziert nachhaltiger Waldbewirtschaftung (z.B. Forest Stewardship Council (FSC)) Höchstmöglicher Anteil von recycelten Materialien in den Verpackungen Reduktion von Plastik in den Verpackungen |
Weiterhin Anwendung und ggf. Intensivierung der
fünf strategischen Grundsätze (Gewichtsreduktion, nachwachsende Rohstoffe, zertifizierte Waldwirtschaft, Einsatz von recycelten Materialien, Reduktion des Plastikeinsatzes)
Initiierung mehrerer Pilotprojekte, um innovative Verpackungskonzepte zu entwickeln Fortführung und ggf. Intensivierung der fünf strategischen Grundsätze (Gewichtsreduktion, nachwachsende Rohstoffe, zertifizierte Waldwirtschaft, Einsatz von recycelten Materialien, Reduktion des Plastikeinsatzes) |
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| Abfälle | Soweit als möglich Reduktion der Abfälle innerhalb und außerhalb des Restaurants
Erzielung einer möglichst hohen Verwertungsquote |
Reduktion der Abfälle durch reduzierten Verpackungseinsatz
Beibehaltung und gegebenenfalls Erhöhung der Verwertungsquote |
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Wir sind eine der beliebtesten Arbeitgebermarken in Deutschland und stehen für exzellente Aus- und Weiterbildung in unserer Branche, für Vielfalt und für Chancengleichheit.
| Erreicht bis 2010 | Ziel 2013 | ||
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| Strategische Projekte | Verabschiedung einer umfassenden HR Strategie mit verschiedenen Teilprojekten | Projekte, die bis 2013 intensiv vorangetrieben werden, sind unter anderem
- Strategic Workforce Planning - Future Management Planning - Altersvorsorge - Ganzheitliches Gesundheitsmanagement |
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| Aus- und Weiterbildung | Erhöhung der Anzahl von Auszubildenden als „Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie (FASY)“ und von Bachelor-Studenten; bundesweite Einführung der Ausbildung zur „Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie“ (2010) | Verdoppelung der Ausbildungsquote von aktuell etwas mehr als vier auf mindestens acht Prozent
Einführung des “Crew College” 2.0 |
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| Vielfalt und Chancengleichheit | Maßnahmen für Familienfreundlichkeit am Standort München, z.B. Betriebskindergarten und Vermittlungsservice für Kinderbetreuung
McDonald’s Deutschland hat den Vorstandsvorsitz der “Charta der Vielfalt” inne |
Eröffnung einer Kinderkrippe am Standort München
Erhöhung des Anteils der Mitarbeiter mit Behinderung Entwicklung von Konzepten zur Anpassung an den demographischen Wandel 30 % Frauenanteil in Führungspositionen |
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| Employer Brand | Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und Monitoring des Arbeitgeberimages
Auf dieser Basis Entwicklung und Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen |
Bindung und Recruitment von talentierten Mitarbeitern, Entwicklung hin zu einer wertvollen Arbeitgebermarke | |
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Wir engagieren uns – insbesondere vor Ort, wo wir unsere Restaurants betreiben – für diejenigen, die unsere Unterstützung brauchen. Daneben liegt uns die richtige Balance zwischen Ernährung und Bewegung am Herzen. Wir pflegen mit allen gesellschaftlichen Gruppen einen offenen und konstruktiven Dialog.
| Erreicht bis 2010 | Ziel 2013 | ||
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| Stakeholder Dialog | Kontinuierlicher Dialog mit allen wichtigen externen Anspruchsgruppen, z.B. Politik, Medien, Fachverbände | Fortführung des CR-Expertenbeirats
Systematische Integration von Nachhaltigkeitsthemen in den Stakeholder-Dialog |
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| McDonald’s Kinderhilfe | Diverse Fundraising-Aktivitäten, zum Beispiel Möglichkeit zur Spende in den Restaurants oder jährliche Benefizgala | Einbindung der Mitarbeiter (Einführung Corporate Volunteering für die McDonald’s Kinderhilfe) | |
| Engagement vor Ort | Bestandsaufnahme der diversen Aktivitäten und Initiativen, vor allem in den Bereichen Umwelt, Sport und Soziales | Beibehaltung der Initiativen, ggf. Fokussierung auf einzelne Bereiche | |
| Unterstützung von Sport und Bewegung | Übernahme diverser Sport-Sponsorings
Möglichkeiten für Sport und Spiel in Restaurants |
Aktives Engagement im Sportbereich | |
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Wir verfolgen alle Aspekte der Nachhaltigkeit langfristig sowie unternehmerisch und erfüllen dabei höchstmögliche Standards. Wir kommunizieren unsere Leistungen im Bereich der Nachhaltigkeit offen und transparent.
| Erreicht bis 2010 | Ziel 2013 | ||
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| Management | Einrichtung einer Stabsstelle für Nachhaltigkeit (Corporate Responsibility) mit Querschnittsfunktion
Bestandsaufnahme aller Nachhaltigkeitsaktivitäten entlang der vier Handlungsfelder Produktverantwortung, Ökologischer Fußabdruck, Attraktiver Arbeitgeber und Marke im Dialog |
Auf Basis der Bestandsaufnahme Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie inklusive Key Performance Indicators (KPIs) für Nachhaltigkeit in der Systemgastronomie
Initiierung und Umsetzung von Projekten zur Einführung der Nachhaltigkeitsstrategie, z.B. im Bereich Energie Ausweitung der bestehenden Vergütungskriterien auf gesellschaftliche und ökologische Leistungen |
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| Kommunikation | Interne und externe Kommunikation zu einzelnen Themen der Nachhaltigkeit | Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichtes der McDonald’s Deutschland Inc. in 2011
Jährliche Nachhaltigkeitsberichterstattung |
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