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UNSER ENGAGEMENT FÜR DEN KLIMASCHUTZ

Mit einem globalen Maßnahmenpaket zur Reduktion der Treibhausgase wollen wir ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen. Dazu gehört unter anderem bis 2030 die CO2-Emissionen in Restaurants und Verwaltungen weltweit um 36 Prozent (im Vergleich zu 2015) zu reduzieren. Zudem soll im gleichen Zeitraum der CO2-Ausstoß bei der Produktion sowie in der Lieferkette von Zutaten und Verpackungen um 31 Prozent gesenkt werden.

Denn: Der Klimawandel ist das zentrale Umweltthema unserer Zeit. Ein Thema, das unsere Gäste, Mitarbeiter und Partner in unserer Lieferkette genauso unmittelbar betrifft wie alle Städte und Gemeinden, in denen wir unsere Restaurants betreiben – überall auf der Welt.

Mit unserem Engagement für einen geringeren CO2-Ausstoß wollen wir eine besseres McDonald's schaffen und als globale Marke Verantwortung übernehmen.

 

100 % ÖKOSTROM

In Deutschland haben wir im Hinblick auf CO2-Reduktion und Klimaschutz in den letzten Jahren bereits signifikante Erfolge erzielt. Wir betreiben nahezu alle Restaurants in Deutschland seit 2014 mit 100 Prozent Ökostrom und verursacht damit im Vergleich zum deutschen Strommix 98 Prozent weniger CO2-Emissionen.

Wir arbeiten aber auch daran den Stromverbrauch in den Restaurants zu reduzieren: Durch technische Umrüstungen und weitere Energiesparmaßnahmen konnten wir den Energieverbrauch in unseren Restaurants zwischen 2011 und 2016 um 12 Prozent verringern.

SO MACHEN WIR WEITER

Ein Großteil unseres CO2-Fußabdrucks fällt in der Lieferkette an – in der landwirtschaftlichen Produktion und Verarbeitung. Darum legen wir mit unseren von der Science Based Targets Initiative (SBTi) geprüften Reduktionszielen einen besonderen Fokus darauf, uns in den nächsten Jahren gemeinsam mit unseren Lieferanten auch in diesem Bereich weiter zu verbessern und gemeinsam für den Klimaschutz einzusetzen.

FÜR WENIGER MÜLL

Bis 2025 sollen die Verpackungsmaterialien in allen McDonald‘s-Ländern nur noch aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederverwertet werden.

Ein Schritt der viel bewirken kann. Vor allem, weil McDonald‘s so groß ist! Mit 37.000 Restaurants in über 100 Ländern und rund 69 Millionen Gästen am Tag ist McDonald‘s eines der größten Gastronomieunternehmen der Welt. Jeder kleine Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit kann daher viel bewirken.

Der erste Schritt geht Richtung Müllervermeidung und Recycling:

  1. Wir haben uns zum Ziel gesetzt bis 2025 weltweit in allen Restaurants Systeme einzuführen, mit denen gebrauchte Verkaufsverpackungen sortiert und einem Recycling zugeführt werden

  2. 100 Prozent aller Verkaufsverpackungen sollen bis dahin aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

NACHHALTIGKEIT BEI McDONALD'S DEUTSCHLAND

  • Müllvermeidung und Recycling sind in Deutschland seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. So auch für McDonald‘s in Deutschland. Deshalb bestehen hierzulande die meisten Produktverpackungen schon seit vielen Jahren zum Großteil aus Recyclingfasern – der Recyclinganteil unserer Verpackungen beträgt aktuell rund 70 Prozent.

Unsere Frischfasern, die für die Verpackungen zum Einsatz kommen, stammen bereits seit 2015 zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit dem Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) oder PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes).

Verpackungen und sonstige Wertstoffe werden hierzulande seit über 20 Jahren von den Mitarbeitern in den Restaurants getrennt, erfasst und in den Material-Kreislauf zurückgeführt.

In unseren modernen Restaurants, den sogenannten „Restaurants der Zukunft“, werden alle Heißgetränke für den Verzehr vor Ort ausschließlich in Glas oder Porzellan ausgegeben.

Wer seinen eigenen Kaffeebecher mit ins McCafé bringt, bekommt als Anreiz, die Umwelt zu schonen, sein Getränk um 10 Cent günstiger.

MITARBEITER PACKEN'S AN

Auch unsere Franchise-Nehmer engagieren sich aktiv für ein sauberes Umfeld der Restaurants: Mitarbeiter befreien Parkplätze, Bushaltestellen und Grünanlagen von achtlos weggeworfenen Verpackungen.

Diese Abfallsammelrundgänge gehören hierzulande zu den Standards und sind für jedes Restaurant verpflichtend.

Zudem werden vielerorts lokale Müllsammelaktionen von Kommunen und Vereinen von McDonald’s unterstützt – zum Beispiel mit gratis Verpflegung der freiwilligen Helfer.

FÜR MENSCH UND UMWELT

Die freiwillige Selbstverpflichtung zur weltweiten Müllvermeidung ist nur eines von mehreren ambitionierten Vorhaben, dem sich McDonald’s in Zukunft stellen möchte. Unter global eingesetzten Hasthag „#Scaleforgood“ macht das Unternehmen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass es seine eigene Größe („Scale“) nutzen will, um das Richtige („Good“) zu tun – für Gesellschaft und Umwelt.

WEITERE INFORMATIONEN

...findest du auf unseren Nachhaltigkeitsseiten!

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